Nimm dir die Zeit, Muße zu genießen!

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WAS DEINE INNERE HALTUNG MIT MUßE ZU TUN HAT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Unverhofft kommt oft

 

Wann hattest du das letzte Mal ganz ungeplant plötzlich etwas Zeit geschenkt bekommen? Ein Termin, der plötzlich ausfiel oder eine Verabredung, oder beim Warten auf den nächsten Bus, Zug, …? Zeit für etwas Muße. Das zeigt dir, dass diese sogar in deinem hektischen Alltag ganz unverhofft eintreten kann. Ein plötzlicher Freiraum, der sich auftut. Deine innere Haltung dazu, wird diesen Moment tatsächlich zur Muße werden lassen oder aber du hast gleich die nächsten Punkte auf der Tagesordnung, die du stattdessen erledigen kannst.

 

Welche innere Haltung hast du?

 

Vielleicht hast du öfter mal das Gefühl, dass du über zu wenig Muße verfügst. Aber könnte es eher so sein, dass du verlernt hast, Muße wahrzunehmen und zu erfahren? Hast du Muße verlernt?
Sicherlich ist es heutzutage schwierig, über genug freie unproduktive Zeit zu verfügen. Vor allem, da unsere Arbeitswelt immer mehr auf unsere Freizeit übergreift. Wir leben nun mal in einer Leistungsgesellschaft. Darüber hinaus lernen wir schon seit der Schule, an uns zu arbeiten und uns selbst zu optimieren.  

 

Dazu kommt, dass auch die Freizeit oft als Stress empfunden wird. Der sogenannte Freizeitstress. Nichtstun wird mit Faulheit gleichgesetzt. Auf deine innere Haltung kommt es jetzt an. Je nach deiner Erziehung, deiner Arbeitswelt, deinem Alltag, wie du die restliche freie Zeit gestaltest, dein soziales Umfeld oder wieviel Geld dir zur Verfügung steht, hast die Fähigkeit, Muße als das, was sie ist, zu erkennen und dann auch zu leben.

 

 Beobachte, was du machst, wenn dir wie oben beschrieben unverhofft freie Zeit in den Schoß fällt. Kannst du diese annehmen und mußevoll genießen? Oder brauchst du gleich einen Plan B, mit dem du diese ungeplante freie Zeit sofort wieder verplanst? Dann frage dich, ob das wirklich jetzt so wichtig ist und nicht vielleicht wie ursprünglich vorgesehen erledigt werden kann. Und falls das so ist, was hält dich tatsächlich davon ab? Erkenne deine innere Haltung zur Muße. Das ist der erste Schritt. Und dann schau, ob du daran etwas verändern möchtest – was könnte es dir bringen? Das wäre schon der zweite Schritt.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Mit den Gedanken entspannen in 5 Minuten

 

Drücke den Pausenknopf und finde in 5 Minuten Entspannung mit deinen Gedanken. Komme zu Entspannung sowie Klarheit und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus.

 

Erlebe absolute Ruhe und Stille in deinem Geist. Fühle dich in nur 5 Minuten geistig entspannt und konzentriert.


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WAS IST MUßE?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Was ist Muße eigentlich genau? Darüber haben sich bereits Dichter und Denker den Kopf zerbrochen. In was für einem Zustand befindest du dich während der Muße?

 

Muße ist für jeden individuell anders. Der eine empfindet sie während eines Spazierganges in der Natur, der andere während er in Stille auf einen See und aufs Meer schaut. Die Gedanken streifen dabei ziellos umher. Ein Zustand der produktiven Unproduktivität, in der einem oft die besten Ideen kommen oder unerwartet Lösungen zu einem Problem einfallen.

 

Die Muße ist eine Zeit, in der Kreativität am besten entstehen kann. Wer kann sich schon einfach hinsetzten und ist auf Knopfdruck kreativ? Wem fallen, nur weil er es jetzt so will, sofort Lösungen ein oder Ideen in den Schoß? Gerade wenn ich nichts erzwinge oder will oder muss, dann kommt der zündende Einfall – einfach so und unerwartet. Das heißt aber nicht, dass freie Zeit gleich Muße bedeutet.

 

Leider haben die meisten Menschen ihre Freizeit voll verplant. Für Spontanität bleibt da kaum Platz. Das ist schon wieder Stress. Konzentriertes Arbeiten wiederum bedeutet nicht unbedingt, dass dabei keine Art der Muße entstehen kann. Wenn du zum Beispiel in deinem Garten konzentriert dich um das Unkraut kümmerst und die Welt um dich herum vergisst, dass ist ein solcher Zustand der Muße. Der Kopf ist frei und Stille oder Kreativität können entstehen.

 

Die Sehnsucht nach einem sorglosen Nichtstun hat jeder. Und doch verwechseln sie viel mit Langeweile, die meist negativ angesehen wird. Deshalb wird freie Zeit gerne mit Spaziergängen oder Sport gefüllt. In Asien bedeutet Muße oft ein geistiges Umherwandern. Spaziergänge werden dort mit körperlicher Anstrengung gleichgesetzt. Wir aber buchen Kurse in Achtsamkeit oder Yoga und lernen zu meditieren, denn diese versprechen uns Entschleunigung. Wir wissen, dass solche Kurse etwas für unsere Work-Life-Balance tun.

 

Wir sind der Meinung, Muße steht für loslassen, entschleunigen, Kreativität und eine positive Auseinandersetzung mit und Sicht auf unser Leben. Deshalb hat sie in unseren Augen nichts mit Langeweile zu tun. Aber gar nichts tun muss nicht langweilig sein.
„Gar nichts tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.“ sagte schon Oscar Wilde.

 

Ich möchte dich dazu anregen, wirklich nichts zu tun. Smartphone lautlos oder aus, keine körperliche Aktivität, einfach nur dasitzen und in die Umgebung oder Luft schauen und die Gedanken ziellos umher wandern lassen. Ohne Erwartungen. Einfach so. Und dann beobachte, was passiert.
Bist du bereit für dieses kleine Experiment?

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Eine kurze ENTSPANNUNGSÜBUNG  * 11 Minuten *

 

In der Entspannung senkt sich durch die tiefere, bewusstere Atmung der Puls, der Blutdruck sinkt, die Muskeln entspannen sich und lassen dadurch den Sauerstoff im Blut besser durch den Körper fließen. Deine Energie kehrt zurück und du fühlst dich frisch und ausgeruht.

Drück doch mal den Pausenknopf.

Ich wünsche dir eine schöne Entspannung!


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Gar nichts tun

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WARUM MUßE SO WICHTIG IST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Wieviel Muße kann sich der moderne Mensch heutzutage leisten? Du stehst den ganzen Tag unter permanenten digitalen Beschuss: Du checkst deine E-Mails, währenddessen neue Nachrichten auf deinem Handy aufblinken und nebenbei postest du auf Facebook deine aktuelle Gemütslage. Und das ganze immer schneller und immer schneller. Das stresst dich und laugt aus. Die Sehnsucht nach Muße ist vorhanden, vor allem im Urlaub.

 

Nur leider hat die Muße keinen guten Ruf. Steht sie doch Faulenzerei und dafür, deine Zeit nicht effektiv zu nutzen. Zeit, in der du etwas erledigen könntest, in der du produktiver sein könntest. Auch in der Arbeitswelt sind Produktivität und Funktionalität so aktuell wie eh und je. Zeit ist ja bekanntlich Geld.

 

Viel Raum für süßes Nichtstun bleibt da nicht. Aber wie funktioniert dann unsere Gesellschaft und Arbeitswelt, wenn sich so viele Menschen danach sehnen? Wie könnte man unsere Arbeitswelt gestalten, dass sie auch deine Bedürfnisse im Auge behält und erfüllt?
Vielleicht wäre es sinnvoller, die Qualität der Arbeit zu bewerten, anstatt wie lange du im Büro sitzt. Ich fände das den besseren Ansatz, nur leider hat jeder die vereinbarte Arbeitszeit abzuleisten, obwohl wir heute bekanntlich weniger Stunden arbeiten, als noch vor ein paar Jahrzehnten.

 

Die wechselseitige Beeinflussung von Arbeit, Freizeit und Muße genau zu betrachten, hilft dir hier.
Kannst du nämlich nicht mehr zur Ruhe kommen, hat das verschiedenen Auswirkungen. Du wirst schneller und öfter krank. Die Gefahr in einen Burn-Out und Depression zugeraten nimmt zu. Viele Erkrankungen sind häufig psychosomatisch.

 

Wie kann Muße jetzt dabei helfen?

 

Ist dir schon mal aufgefallen, dass du langsamer wirst, wenn du versuchst mehrere Dinge gleichzeitig (Multitasking) und schneller zu tun? Du aber zügiger mit einer Aufgabe fertig wirst, wenn du dich nur auf diese konzentrierst? Du kannst nicht jeder einzelnen der gleichzeitig ausgeführten Aufgaben jeweils 100% Aufmerksamkeit widmen. Deine Aufmerksamkeit wird aufgeteilt und in der Folge entgeht dir was, du machst Fehler und alles in allem dauert es länger. Versuche gleichzeitig eine E-Mail zu einem Thema zu beantworten und ein Telefongespräch zu einem anderen zu führen.

 

Bewusst deine Aufgaben nacheinander abarbeiten, regelmäßige Pausen einlegen und ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen, stärken deine Konzentration. Eine wissenschaftlich anerkannte Methode ist die achtsamkeitsbasierte Meditation und Entspannung. Für gut geschultes Führungspersonal ist dies schon lange kein Geheimnis mehr.

 

Wenn du zur Muße gelangst, wirst du gelassener. Denn wenn du es schaffst, in dich hineinzuhören, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln, kannst du die Umwelt entspannter betrachten.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Eine Meditation, die du sehr gut in deine Arbeitsalltag integrieren kannst.

Mini-Meditation * NUR 4 MINUTEN!

Drücke den Pausenknopf und begegne in 4 Minuten deiner inneren Stille. Verbinde dich mit deinem Atem und komme in die Ruhe und Aufmerksamkeit. Erlebe Entspannung und Stille im Kopf sowie in deinem Inneren.

 

Diese Meditation kannst du auch wunderbar an deinem Arbeitsplatz üben. Sie bringt nicht nur Entspannung, sondern auch Klarheit in deinem Kopf. Du fühlst dich danach frisch und ausgeruht.


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Muße tut gut

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WIE DU BALLAST LOSLASSEN KANNST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Ballast loslassen – wie dir das gelingen kann.



Termine, Erinnerungen, Verpflichtungen, Beziehungen und die Jobsituation beschweren dein Leben?

Ballast loslassen kann schwer sein. Vielleicht träumst du davon, dein Leben von Ballast und Schwere zu befreien. Tatsächlich kann das gelingen. Es ist eine Entscheidung!

 

Du bekommst genau das vom Leben, was du erwartest.


Wenn du glaubst, dass das Leben Spaß macht, dann hast du auch Spaß. Wenn du glaubst, dass das Leben nur von Problemen und Schwere geprägt ist und kein Ponyhof ist, dann nimmst du es als schwer und problematisch wahr.


Das hat nicht mit Glück oder Pech zu tun. Es hängt auch nicht mit deinem Los oder Zufall zusammen.
Es ist eine ganz einfache Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen kann.

Menschen, für die das Leben lebenswert ist und die sich an jedem Tag erfreuen wollen, lächeln, sind fröhlich und voller Lebensfreude. Und meist sind es die Menschen, die nicht mehr haben, sondern oftmals weniger. Sie haben sich aber dafür entschieden, dass das Leben ihnen viel zu wichtig und kostbar ist, als immer verbissen und schlechtgelaunt durchs Leben zu gehen. Sie haben eine Entscheidung getroffen. Für das Leben und für sich selbst.

 

Aber wie machen sie das?


Diese Menschen leben:

 

· im Hier und Jetzt und finden Freude und Glück auch in den kleinen Dingen.

· authentisch und ehrlich und verbiegen sich nicht für andere, um die Erwartungen

dieser zu erfüllen.

· und sehen das Glas halb voll, statt halb leer. Anstatt zu jammern und nur das Negative zu sehen, richten sie ihre Aufmerksamkeit auf das Positive im Leben.

· und folgen ihrem Herzen und ihrer Intuition statt irgendwelchen sozialen Normen und Regeln. Sie folgen ihrem eigenen individuellen Weg, statt auf einem klassischen Berufsweg unglücklich zu sein.

 

Auch diese Menschen haben mal schlechte Laune und auch ihnen passieren Schicksalsschläge. Aber sie haben nichts davon, wenn sie keinen Spaß und keine Freude am Leben haben. Wenn du aufmerksam bist, begegnen dir häufig steife, unfreundliche und verkrampfte Menschen. Menschen, die schlecht gelaunt und unglücklich wirken.

 

Wäre das Leben nicht viel schöner, wenn alle etwas freundlicher wären und mehr Spaß hätten? Wenn sich alle hin und wieder locker machen würden, Spannung und Anspannung loslassen könnten und einfach ein bisschen verrückt wären.

Mein Tipp, Ballast abzuwerfen:

 

Stelle dir ganz in Ruhe folgende Fragen und antworte spontan und vor allem intuitiv. Wenn du zu viel nachdenkst, ist zu viel Kopf dabei und zu wenig Bauch:

 

-> Was belastet dich?

-> Welchen Vorteil (versteckten Nuten) hat dein Ballast für dich?

-> Welche neue Entscheidung triffst du jetzt?

 

Wenn du ehrlich zu dir bist, dann erkennst du ganz klar und deutlich, welchen Vorteil der Ballast in deinem Leben hat. Du kannst somit neue, hilfreiche Entscheidungen treffen.

 

Statt im Außen zu suchen, im Außen die Probleme zu lösen, gehe nach innen und erkenne die Hindernisse und Begrenzungen, die sich hinter dem Ballast verstecken. Wenn du diese löst, fühlt du dich auf allen Ebenen deines Lebens frei. Der Ballast, der verschwindet, hinterlässt Leichtigkeit und du kannst unbelastet weitergehen. Was ein wunderbares und herrliches Gefühl!

 

 

Eine Mini-Meditation um deine Mitte zu finden:

Drücke den Pausenknopf und finde in 4 Minuten zu deiner inneren Mitte. Komme zu Entspannung sowie Klarheit und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus. Die Meditation wird als Herzstück der Achtsamkeitspraxis angesehen. Hier in dieser Übung ist sie verbunden mit Bewegung. So findest Du schnell zu dir und kannst die Entspannung sofort wahrnehmen.

 

Der Atem ist der Schlüssel zur Entspannung.


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Geh es leicht an - Simply Relax

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FÜR MEHR LEICHTGKEIT IM ALLTAG

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Endlich!

 

Der langersehnte Frühling ist da und gleich fühlst du mehr Leichtigkeit. Morgens ist es bereits richtig hell, die Vögel zwitschern, Knospen wachsen, Grün sprießt, die Sonne scheint und die Kraft der Strahlen verwöhnt uns mit wohliger Wärme.

 

Hast du auch das Gefühl, dass sich dein Alltag nicht mehr ganz so stressig anfühlt und weniger Kraft kostet? Du willst raus in die Natur, dich an der frischen warmen Luft bewegen und Energie tanken. Das alles wirkt sich positiv auf deine Stimmung aus. Der Frühling hat den Zauber eines Neuanfangs.

 

Auch persönliche Veränderungsprozesse lassen sich jetzt einfacher umsetzen. Dies ist ein guter Augenblick, um deine Zeit- und Energieräuber zu identifizieren und mehr Leichtigkeit in deinen Alltag zu holen. Wann hast du die meister Energie während des Tages? Da bei den meisten Menschen die Energie im Laufe des Tages abnimmt, ist sie überwiegend am Morgen vorhanden. Dies ist ein guter Zeitpunkt um zu meditieren. Deine Gedanken sind jetzt noch nicht voll im Gange, du bist noch entspannt und kannst dich somit sehr gut auf deinen Alltag vorbereiten.

 

Wenn du ein Freund von Bewegung am Morgen bist, bieten sich Yoga, Gymnastik oder eine lockere Laufrunde im Anschluss an. Wenn nicht, könntest du noch ein paar Atemübungen einplanen. Diese fokussieren und konzentrieren dich und entspannen gleichzeitig. Ein weiterer Tipp, um dein Energielevel oben zu halten sind regelmäßige Pausen.

 

Plane während des Arbeitstages alle 90 Minuten eine Pause ein, sorge für maximale Erholung. Egal wie gestresst du dich fühlst, nimm dir die Zeit um Abstand zu gewinnen und deinen Kopf wieder frei zu bekommen. Das wirkt besonders in Situation, in denen du festhängst, Wunder. Wenn du in einer Pause mehr Zeit hast, wäre auch ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft ideal. Ebenso Übungen aus der Achtsamkeitspraxis oder Entspannungs- und Atemübungen sind hervorragende Energieversorger.

 

Was auch immer du in deiner Pause machst, es sollte dir guttun und Spaß machen.

 

 

Für dich

Eine Achtsamkeitsmeditation wunderbar zum Entspannen oder wenn du nicht soviel Zeit hast, meine Mini-Meditation "Raus aus dem Stress".

Achtsamkeit für Körper, Geist und Gefühle Der Atem ist sowohl der Schlüssel, um unseren Körper bewusst wahrzunehmen, als auch ein offensichtlicher Spiegel unserer Stimmungen und Gefühle. Die Konzentration auf die Atmung ist die Grundübung der Achtsamkeit.

Bemerke, wie Du durch ein paar achtsame Atemzüge entspannen kannst, denn die Atmung wird vom vegetativen Nervensystem geregelt. Es steuert unter anderem Anspannung und Entspannung.


Diese kurze Übung eignet sich auch bestens an deinem Arbeitsplatz:

 

Drücke den Pausenknopf und trete in 4 Minuten aus dem Stressmoment raus. Komme zu Entspannung und Klarheit im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus. Der Stress ist verflogen und die Unruhe hat sich gelegt. Ruhe und Klarheit im Geist führen zu einem anderen Blickwinkel. Vieles relativiert sich.


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EINE KURZE GESCHICHTE ZU MEHR LEICHTIGKEIT

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Der Tempel der tausend Spiegel

 

 

Ein Hund hatte vom Tempel der tausend Spiegel gehört und machte sich auf die Suche nach diesem Ort. Nach langer Wanderschaft kam er schliesslich ans Ziel. Der Hund stieg die steilen Treppen zum Tempel hinauf und durchschritt, froh und glücklich endlich angekommen zu sein, den Tempeleingang.

 

Da blickten ihn aus tausend Spiegeln tausend freundliche, glückliche Hunde an und alle wedelten fröhlich mit dem Schwanz. Der Hund war zufrieden und freute sich und verliess den Tempel mit dem Gefühl, dass die Welt voller freundlicher Hunde sei.

 

Am nächsten Tag kam ein anderer Hund zum Tempel der tausend Spiegel. Er war müde und erschöpft und nun musste er auch noch die steile Treppe hinaufsteigen. Er betrat missmutig den Tempel und da blickten ihn aus tausend Spiegeln tausend missmutige Hunde an.

 

Er knurrte und fletschte die Zähne und so knurrten auch tausend andere Hunde ihn an und fletschten die Zähne. Der Hund verliess den Tempel der tausend Spiegel in dem Gefühl, dass die Welt voller missmutiger Hunde sei.

 

Brigit Feliz Carrasco

 

Fange bei dir an. Wenn du Veränderung im Außen wünschst, verändere bei dir. Wenn du Freundlichkeit erleben möchtest, sei freundlich. Wenn du eine liebevollen Umgang bevorzugst, gehe mit deinen Mitmenschen liebevoll um. Der erste Schritt beginnt immer bei dir!

 

 

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Lass die Quelle der Leichtigkeit sprudeln

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WARUM SORGEN OFT UNNÖTIG IST

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 Was macht dich so schwer?

 

Widerstand gegen Menschen oder Situation ist oftmals unnötig. Meist handelt es sich um Menschen, auf die du keinen Einfluss hast oder Situationen, die du nicht ändern kannst. Ebenso sieht es mit dem Sorgen aus. Akzeptiere, was du nicht ändern kannst.

 

Hast du ein Problem?

 

Dann frage dich erst einmal, wie die Lösung aussehen könnte. Was kannst du zur Lösung beitragen und wie würdest du dich fühlen, wenn das Problem beseitigt wäre?

 

Hast du eine Lösung gefunden, dann ändere die Situation und lasse los. Warte und beobachte, wie sich die Dinge entwickeln. Wenn es nicht passt, dann kannst du deine Rangehensweise anpassen.

 

Findest du keine Lösung oder hast du keinen Einfluss, dann bringen die Sorgen und Grübeleien dich nicht weiter. Ganz im Gegenteil. Deine Energie ist blockiert, du bleibst in deinem Gedankenkarussell stecken und übersiehst womöglich die Lösung.

 

Weshalb machst du dir Sorgen?

 

 Gaur Gopal Das arbeitet bei seinen Vorträgen mit einer Grafik.

 

 Als erstes stellt sich die Frage: Habe ich ein Problem?

 Die Antwort NEIN führt zur Frage: Warum sich dann Sorgen machen?

 Die Antwort JA leitet zur nächsten Frage: Kann ich etwas gegen das Problem tun?

 JA führt dann zum Feld: Wozu sich Sorgen machen, denn du kannst etwas gegen dein Problem tun.

 NEIN führt zu: Dann musst du dir auch nicht weiter Sorgen machen, denn du kannst nichts tun.

 

Die Antworten führen letztendlich immer wieder zur Frage: Wozu sich Sorgen machen? Es geht ums Loslassen. Ändere, was du ändern kannst. Akzeptiere, worauf du keinen Einfluss hast.

 

Frage dich selbst, ob dir Sorgen zu machen eine Gewohnheit für dich ist. Wer sich keine Sorgen macht, wird schnell als herzlos verurteilt. Dein Verstand wiederrum glaubt, dass er die Kontrolle hat. Er und deine früheren Erfahrungen führen dazu, dass er kein Vertrauen in den positiven Ausgang der Dinge hat.

 

Je mehr du deine Probleme und Sorgen beginnst loszulassen, desto mehr Zeit und Energie hast du für die Dinge, die dir Freude bereiten. Mehr Leichtigkeit und Entspannung haben Platz in deinem Leben, wenn du dich mit einem Problem erst dann beschäftigst, wenn es aktuell ist.

 

 

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WIE DEIN MORGEN MIT LEICHTIGKEIT BEGINNEN KANN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Wie wäre es, wenn du gleich morgens etwas machst, was dir Spaß macht? Du fragst dich, wie das gehen soll?
Ganz einfach: Überlege, was dir Freude bereitet und was dir guttut und dann tue das gleich morgens nach dem Aufstehen. Auch wenn es sich nur um 10 Minuten handelt.


Breche ganz bewusst mit deinen Gewohnheiten und Alltagsmustern. Nimm dir gleich zu Beginn des Tages Zeit für dich und warte nicht erst bis zu Abend, wenn die Arbeit beendet ist, deine Aufgaben erledigt und du deinen Pflichten nachgekommen bist oder, oder, oder..

 

  • Treibst du gerne Sport? Dann geh eine kurze Runde einfach nur um den Block laufen. Oder machst du gerne Yoga, dann praktizieren ein paar Sonnengrüße um den Tag zu begrüßen.
  • Liest du gerne? Dann nimm dir dein Buch und vertiefe dich für ein paar Kapitel darin.
  • Wenn du gerne Musik hörst und tanzt, dann spiele deine Lieblingsplaylist ab und rocke ab dazu.
    Das geht auch mit Kopfhörer, wenn du niemanden stören willst.
  • Journalst du? Dann schnapp dir dein Notizbuch oder Tagebuch und schreibe deine Gedanken, Ideen und Gefühle nieder.
  • Hast du ein kreatives Hobby, wie Handlettering, Stricken oder puzzelst du vielleicht gerne? Dann nutze die Stille des Tages und gehe für ein paar Minuten meditativ deiner Passion nach.


Nur 15 Minuten früher aufstehen reichen schon aus. Diese kostbare Zeit ist nur für dich und spendet so viel Freude und mehr Leichtigkeit für den ganzen Tag.


Probiere es einfach mal für ein paar Tage aus und schau, was passiert. Fällt dir ein Unterschied auf?
Wenn es gar nicht zu dir und deinem Rhythmus passt, dann kannst du jederzeit wieder zu deinen alten Gewohnheiten zurückkehren. Wenn du das aber regelmäßig einbaust und "übst", wird es sich von ganz alleine in deine Morgenroutine einfügen.


Es geht darum, dich aus alten Denkmustern zu befreien und durch schöne Dinge, die dir Freude bereiten, den Tag positiv zu beginnen und mehr Leichtigkeit zu spüren. Dabei geht es nicht um Zwang oder einen weiteren Punkt auf deine To-Do-Liste.

 

Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf die schönen Momente im Leben zu richten!

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Hier teile ich mit dir meine 17 Minuten gute Laune für eine kurze Guten Morgen Yoga Praxis.

 

Danach bin ich gut gelaunt und voller Elan, aber nicht zu aufgeputscht.

 

Enjoy  🙏

🐦 My 17 Minutes for a brief Yoga Morning Routine 🤎


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Tu was du willst

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WIE DU MEHR LEICHTIGKEIT IN DEIN LEBEN BRINGST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Unbeschwert durchs Leben gehen, wer möchte das nicht? Leider bleibt es oft beim Wünschen, denn Blocker wie Selbstzweifel, Grübeleien, Perfektionismus, Alltagsmühlen und ungeliebte Aufgaben halten uns zurück und drücken schwer auf unser Gemüt.

 

WIE KANN MAN ES TROTZDEM SCHAFFEN, DAS LEBEN ENTSPANNTER ANZUGEHEN?

 

Es lassen sich natürlich nicht alle Sorgen und Probleme aus der Welt schaffen, aber du kannst deine Sicht auf Dinge und deinen Umgang damit ändern. Dabei geht es nicht darum, dass dir alles egal ist, du gleichgültig wirst oder blind durch dein Leben gehst. Es geht im ersten Schritt darum zu erkennen, was wichtig ist und was nicht und im zweiten Schritt, dich nicht in jeder Situation dich von deinen Emotionen leiten zu lassen, sondern dem Leben gleichmütig zu begegnen.

 

Gleichmut bringt dir inneren Frieden und Ruhe, was dir zu mehr Energie und Kraft verhilft. Das stärkt dein Selbstvertrauen, eine wichtige Säule für mehr Leichtigkeit in deinem Leben.
Die Dinge ernst zu nehmen, aber nicht schwer, ist der Schlüssel dazu. Selbst in schwierigen Situationen kannst du den Ausgang zum Positiven wenden oder dir Hilfe holen.

 

Unterscheide, ob du die Situation beeinflussen kannst oder nicht. Kannst du etwas ändern, dann solltest du ins Handeln kommen. Ist es unveränderbar, dann musst du dies akzeptieren und annehmen. Dabei solltest du darauf achten, die Dinge nicht zu negative zu sehen oder alles schlecht zu reden. Negative Glaubenssätze wie „Warum muss mir das immer passieren? Ich kann doch sowieso nichts daran ändern.“ bringen dich nicht weiter. Streiche diese aus deinen Gedanken und Wortschatz. Schönreden bringt aber genauso wenig.

 

Aber selbst wenn es gerade nicht so läuft, frage dich, ob es sich lohnt dir weiter darüber den Kopf zu zerbrechen. Siehe Herausforderungen als Chance und begegne ihnen mit Gelassenheit. Wenn du die Situation mit Abstand und anderem Blickwinkel betrachtest, dann hast du die Möglichkeit, diese zu meistern.

 

Lass dich nicht entmutigen, wenn du es nicht immer schaffst. Das ist kein Grund aufzugeben. Siehe Fehler oder Niederlagen als Lernkurve und mach weiter. Du darfst Fehler machen. Wenn du von Selbstzweifeln geplagt wirst und aus dem Grübeln nicht herauskommst, dann solltest du dir mit Zuneigung und Freundlichkeit begegnen. Du bist mit hoher Wahrscheinlichkeit dein größter Kritiker. Selten wird ein Außenstehender dich genauso streng beurteilen, wie du dich selbst.

 

Und du darfst es dir gut gehen lassen. Freude und Genuss sind wichtige Zutaten für mehr Leichtigkeit genauso wie Humor.

 

Du kannst jeden Tag von vorne beginnen oder du kannst jeden Tag neu beginnen.

 

 

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WAS BEDEUTET LEICHTIGKEIT FÜR DICH?

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Einen Schritt weiter zu mehr Leichtigkeit kommst du, wenn du dir klar wirst, was Leichtigkeit für dich persönlich bedeutet. Hast du dir das schon mal überlegt? Und weißt du, wo du gerade stehst?

 

Was bedeutet für Dich Leichtigkeit?

 

Wenn du das direkt nicht beantworten kannst, dann ist es sinnvoll, Leichtigkeit für dich zu definieren. Wie für dich ein Leben in Leichtigkeit aussehen kann und wie ein Alltag mit Leichtigkeit sich für dich anfühlt, ist individuell. Dafür gibt es keine feste Bestimmung.

Nimm dir deshalb ein Blatt und einen Stift und schreibe auf, was dir ganz spontan dazu einfällt. Wie beschreibst du Leichtigkeit? Welche Emotionen sind damit für dich verbunden?

Das könnte zum Beispiel folgendes sein:
lebendig, unbeschwert, ungezwungen, fröhlich, frei, voller Kraft, energetisch, unbelastet, schwungvoll…

Spüre also im ersten Schritt in dich hinein und notiere, was sich zeigt.

 

Wo lebst Du bereits Leichtigkeit?

 

Im zweiten Schritt finde heraus, wo du Leichtigkeit in deinem Leben bereits vorfindest.

Unsere Gefühlswelt ist sehr vielschichtig und oft wissen wir deshalb gar nicht so genau, warum wir unzufrieden, unmotiviert, kraft- und energielos sind. Hilfreich ist es, wenn du dir gewisse Bereich deines Lebens dazu mal genauer anschaust und dich fragst, wie erfüllt und zufrieden du dich in den einzelnen Bereichen fühlst.

 Diese Bereiche könnten sein:
 

Arbeit und Beruf
Liebe und Partnerschaft
Familie und Freundschaften
Wohnumfeld, dein Zuhause
Geld und Finanzen
Freizeit und Reisen
Gesundheit und Ernährung
Kreativität
Sinn und Spiritualität
soziales, gesellschaftliches Engagement

Nur wenn du weißt, wo du stehst, was dich in deinem Leben stört oder was dir fehlt und wo du hin möchtest, dann bist du in der Lage etwas zu ändern.
 

 

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Abheben, um mehr Leichtigkeit zu spüren.

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WIE AKZEPTANZ DEIN LEBEN ERLEICHTERT

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 Glück, Fülle und Zufriedenheit sehen für jeden Menschen individuell anders aus. Ein Weg dorthin ist meist der Schritt raus aus dem Stress- und Widerstandsmodus und damit hin zu einem Gefühl von mehr Leichtigkeit.

 

Raus aus dem Widerstand ist das Akzeptieren was ist.

 

Wenn du jeden Tag gegen alles Mögliche ankämpfst, dann wendest du unglaublich viel Energie auf. Wie oft regst du dich über etwas oder jemanden auf, ärgerst dich, weil etwas nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast und bist gereizt und genervt. Das kostet unglaublich viel Energie und Kraft, was dich schwer, müde und ausgelaugt fühlen lässt.

 

 Wie oft sind es Situationen, die wir selbst gar nicht ändern können. Als Folge bist du in einem ständigen Kampf mit anderen Menschen, mit Situationen und oft genug auch mit dir selbst. Denn wie oft ärgerst du dich einfach nur über dich selbst.

 

 Natürlich kannst du dein Verhaltens- und Reaktionsmuster nicht von heute auf morgen komplett ändern. Aber dir dessen immer öfter bewusst zu sein, was gerade passiert und wie du darauf reagierst, ist der erste Schritt. 

 

Wenn du deine Reaktionsmuster kennst und weißt, wie du in solch einem Moment eigentlich reagieren würdest, frage dich:


1. Ist es das jetzt wert?
2. Bringt dir das was?
3. Kann ich es ändern?

 

 Wenn du die Fragen mit nein beantwortest, dann akzeptiere, was gerade ist und lasse los.

 

 

MINI Meditation

MIT GEDANKEN ENTSPANNEN

Mini Meditation | Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 

 

In dieser Meditation kommst ganz bewusst mit deinen Gedanken in Verbindung und beobachtest aufmerksam diese, ohne Geschichten daraus zu spinnen oder die Gedanken zu beurteilen. Die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken bringt dich zu dir und vollständig in die Gegenwart. Du erlebst absolute Ruhe und Stille in deinem Geist. Fühle dich in nur 5 Minuten geistig entspannt und konzentriert.

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Glück braucht Mut!

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WAS GEHÖRT ZUM GLÜCKLICHSEIN?

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Deine innere Haltung trägt maßgeblich zu deinem Glück bei. Wenn du dich so liebst und annimmst, wie du bist, dann ist diese Haltung der Schlüssel für deine innere Freiheit.


Dieses Gefühl der inneren Freiheit unterstützt dich dabei, deine innere Stimme zu hören und dir zu vertrauen. Sie eröffnet dir andere Blickwinkel, sodass du auf neue Situationen nicht mit Angst und Widerstand reagierst, sondern ihnen offen und neugierig begegnest. Dieses Erleben führt zu einem guten und befriedigenden Gefühl.

 

Situationen in deinem Leben, die vielleicht nicht so gut gelaufen sind, entmutigen dich nicht. Du beurteilst sie nicht aus einem Verlust oder einer Niederlage heraus. Du weißt, dass dieses Erlebnis nicht deine ganze Person ausmacht und kannst deshalb neutraler und weniger streng mit dir umgehen. Fehler und Hindernisse siehst du als Chancen und Möglichkeiten. Statt in die Verneinung oder Ablehnung dir gegenüber zu gehen, reflektierst du und lernst dich immer besser selbst kennen.

 

Das macht dich unabhängiger von den Reaktionen und Aktionen anderer Menschen. Und du brauchst andere nicht mehr, weil du dich sonst alleine fühlst oder nicht gut alleine sein kannst. Du ziehst deine Energie aus deiner inneren Quelle und du bist frei von dem Gefühl, die Erwartungen anderer erfüllen zu müssen. Du weißt, was du willst und was nicht. Du siehst deinen Weg klar vor dir.

 

Du bist in Kontakt mit dir und deinen Bedürfnissen. Deshalb ist der Weg zu dir so wichtig.

 

 

Sich selbst finden bedeutet:

 

  • Du bist im Einklang mit deinem äußeren und inneren Erscheinungsbild.
  • Du besitzt ein tiefes Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten.
  • Du kannst tiefe Beziehungen zu anderen Menschen führen.
  • Du bist stolz auf deinen eigenen Lebensweg.
  • Du verpürst eine starke innere Ruhe.
  • Du bist an anderen Menschen interessiert.
  • Du streichst Negatives aus dem Alltag und erkennst  jede Erfahrung als Lernkurve.

 

Wie das geht erfährst du im nächsten Post. Denn im März lautet das Thema Leichtigkeit und wir beschäftigen uns damit, wie wir mehr Leichtigkeit in unser Leben etablieren können.

 

 

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WEGE, UM ZU DIR SELBST ZU FINDEN

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Ist es für dich auch sehr schwierig mit dir alleine zu sein? Neigst du dann zur Unruhe und ist dir dabei schnell langweilig? Dann habe ich ein paar Ideen oder Inspirationen für dich:

 

  • Du könntest zum Beispiel ein Gespräch mit dir selbst führen und dir deine wichtigsten Fragen an dein Leben aufschreiben.

  • Im letzten Beitrag habe ich bereits geschrieben, wie wichtig es ist, deine inneren Werte zu kennen. Vielen sind diese überhaupt nicht bewusst. Nimm dir also ein Blatt und einen Stift und schreibe über ein paar Tage lang alles auf, was dir dazu einfällt.

  • Und dann arbeite dir die zehn wichtigsten Werte heraus und notiere dir zu jedem einzelnen Punkt ein paar Beispiele, wie du diese in deinem Leben einbeziehen kannst.

  • Das hilft dir als Leitfaden, um dir und deinen Vorstellungen und Grundsätzen beständig treu zu bleiben.

  • Du könntest aber auch einfach nur still dasitzen und meditieren oder deinem Atem zuhören. Wenn dir das nicht leichtfällt, kannst du zum Beispiel mit einer meiner Meditationen üben.

  • Schau ganz genau hin, was dabei hochkommt und stelle dich dem. Auch wenn es dir erst mal Angst macht.

  • Betrachte alles, was sich dir zeigt mit Abstand und nimm die Dinge so an, wie sie sind. Wenn es dir schwerfällt sie zu akzeptieren, dann suche gedanklich nach Lösungen, wie du etwas verändern kannst. Vielleicht fällt dir dabei auf, dass du schon ganz andere Probleme gelöst hast.

  • Was andere über dich denken oder ob deine Art zu leben in ihre Vorstellungen passt, sollte für dich immer unwichtiger werden. Nicht jeder teilt die gleiche Idee vom Glücklichsein wie du.

  • Achte aufmerksam darauf, wenn andere zu dir sagen, du solltest etwas so und so machen oder du müsstest etwas anders machen, weil das besser wäre. Überprüfe, ob diese sogenannten Rat“Schläge“ wirklich deinen Werten und Vorstellungen entsprechen und dich tatsächlich glücklicher machen.

 

Meditationen auf meinem Youtube Kanal

 

Finde für jeden Moment die richtige Zeit. Ob du nur 4 Minuten Zeit hast oder über 10 Minuten, ob mit der Aufmerksamkeit auf den Atem oder mit der Achtsamkeit auf den Körper oder die Gedanken, hier findest du einige Meditationen zum Kennenlernen und zum Üben. Viel Spass dabei!

 

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Bist du glücklich?

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WIE DU DEIN GLÜCK FINDEST, WENN DU DICH SELBST FINDEST.

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Bist du auch manchmal auf der Such nach dem Sinn des Lebens? Besonders in den letzten Monaten ist mir die Frage öfter mal in den Sinn gekommen. Dazu kommt noch, dass alles heutzutage immer schneller wird und sein muss. Informationen und Nachrichten am laufenden Band. Social Media ohne Pause. E-Mails checken zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und das alles an jedem Fleckchen Erde möglich. Diese vielen Eindrücke überrollen einen fast. Und dann frage ich mich: „Was soll das Ganze? Wofür ist das gut und was bringt es mir persönlich? Wer bin ich eigentlich und bin ich glücklich?

 

Aber um diesen Antworten tatsächlich näher zu kommen, brauchst du Ruhe und Stille. Schaffst du es, dein Smartphone länger auszuschalten und hältst du es aus, dass was aufkommt, auch aufkommen zu lassen? Das können schmerzhafte Gedanken sein, das kann Wut sein, es könnte sogar Leere hochkommen.

 

Schalte also dein Telefon und alle anderen elektronischen Medien ab und beobachte, was hochkommt und sich dir zeigen will. Was fühlst du, was nimmst du wahr und wie geht es dir damit? Wie denkst du über dich und deine Mitmenschen und die Welt im Allgemeinen.

 

Du wirst feststellen, dass das nicht immer ganz so leicht ist. Aber es lohnt sich. Halte aus, was sich zeigt und stelle dich deinen Ängsten und Zweifeln. Es ist wichtig, dass du die hochkommenden Gefühle annimmst ohne sie zu be- oder zu verurteilen. Denn Schwäche gehört genauso zum Leben wie Stärke. Verletzlichkeit hat genauso seine Berechtigung wie Zähigkeit.

 

Um zu dir selbst zu finden, ist es auch wichtig, deine inneren Werte zu kennen. Was ist für dich unerlässlich und was geht gar nicht. Wie sieht dein Wertesystem aus, was enthält es für Vorstellungen und moralische Grundsätze? Diese könnten zum Beispiel Ehrlichkeit, Authentizität, Empathie anderen gegenüber, Toleranz, Großzügigkeit usw. sein.
Finde die zehn Wichtigsten für dich heraus und schaue, ob du dein Leben danach führst und ausrichtest: also dein Denken und Handeln, wie du Beziehungen und Freundschaften führst, wie du im Beruf agierst.

 

Und dann mache dich frei von dem, was andere von dir denken, über dich denken und was sie von dir erwarten. Du musst dein Leben so führen, dass es deinen Vorstellungen entspricht. Wenn deine Bedürfnisse erfüllt werden und du dein Glück, oder deine Vorstellung davon, spüren und erleben kannst, dann bist du im Einklang mit dir selbst. Oft gelingt es uns eine Idee davon zu bekommen, wenn wir uns in der Natur und in der Weite befinden. An solchen Orten fällt es uns leichter, mit uns und unseren Träumen in Kontakt zu kommen.

 

Mini Meditation - Mit den Gedanken entspannen

 

 

Falls deine Gedanken mal wieder deinen Geist belagern, habe ich eine Mini Meditation für dich. Drücke für fünf Minuten den Pausenknopf und komme ganz bewusst mit deinen Gedanken in Verbindung. Beobachte sie aufmerksam ohne Geschichten daraus zu spinnen oder die Gedanken zu beurteilen. Die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken bringt dich zu dir und vollständig in die Gegenwart. Du erlebst absolute Ruhe und Stille in deinem Geist.

 

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FINDE DICH SELBST!

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Der Mensch besteht aus circa 100 Billionen einzelner Zellen. In jeder dieser Zellen sitzt das gleiche Erbgut und damit unser gesamter Organismus. Wenn also in unserem Organismus jede Zelle das tut, was ihre Aufgabe ist - die Zellen der Lunge versorgen den Körper mit Sauerstoff und transportieren Kohlendioxid ab, die Magenzellen speichern die Nahrung und geben sie gleichmäßig verteilt an den Darm zur Verdauung weiter, die Zellen im Herz pumpen das Blut, - dann funktioniert der gesamte Organismus und es geht ihm gut.

 

Geht es dir gut, geht es der Allgemeinheit gut. Geht es der Allgemeinheit gut, geht es dir gut.

 

Wenn es also dem Großen und Ganzen gut geht, geht es auch jedem einzelnen Teil dieses Großen und Ganzen gut. Und dieser Zusammenhang gilt auch für den Menschen, der seine Lebensaufgabe kennt. Wenn du deinen individuellen Lebensweg gefunden hast, dann bist du der Allgemeinheit damit dienlich. Hast du deine Berufung gefunden, bleibst du dir treu. Du bist unabhängig von den Meinungen anderer und du lebst dein Leben ohne anderen zu schaden. Du weißt das Leben zu schätzen und zu achten und du liebst es. Es ist für dich kostbar und wertvoll zugleich. Somit bist du die lebendige Verbindung zum Großen und Teil des Ganzen.

 

Deine Bestimmung zu finden, ist die höchste Form des In-sich-Gehens und des Sich-Zuhörens. Nur mit deiner Aufmerksamkeit nach innen, erfährst du deinen Weg.

 

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Wie findest du zu dir selbst?

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WARUM GENÜGEND SCHLAF ZU MEHR INNEREN FRIEDEN FÜHRT.

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Unausgeruht und erschöpft ist man weder für sich selbst noch für andere sensibel. Wenn man nicht genug Schlaf bekommt, wird sich das schnell auf Beruf, Partnerschaft und Beziehungen auswirken, denn man fühlt sich nur noch müde. Das ist nicht gesund. Ein wichtiger Grundstock für eine aktives und vitales Lebensgefühl ist, ausgeschlafen und ausgeruht zu sein.

 

Mache dir also bewusst, wieviel du schläfst und ob du in der Regel durchschläfst. Wenn du dich müde ins Bett legst und innerhalb von ein paar Minuten einschläfst und dann vielleicht noch durchschläfst, dann ist das ein Zeichen von innerer Ausgeglichenheit. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Aber grundsätzlich sollte es so sein. Hilfreich könnte hier auch ein Tagebuch sein, mit dem du dir bewusst machst, ob du genug Schlaf bekommst oder vielleicht etwas an deine Schlafgewohnheiten ändern solltest.

 

Nur wer ausreichen ausgeruht ist, kann sich selbst spüren

 

Falls du nicht gut schläfst, könntest du dir folgende Fragen stellen und gegebenenfalls etwas verändern:

 

Wie fühle ich mich während des Tages?
Kann ich mich auf meine Arbeit konzentrieren?
Fühle ich mich frisch und klar im Kopf? Oder etwas dumpf?
Gehe ich auf die Menschen um mich herum ein? Oder nehme ich bestimmte Dinge gar nicht (mehr) wahr?
Wache ich nachts häufig auf? Schlaf sagt viel über deine psychische und emotionale Verfassung aus. Wer du Schlafschwierigkeiten hast, den bedrückt dich etwas.

 

Am besten schläfst du eine Woche so lange, bist du von alleine aufwachst. Dafür gehe so früh wie möglich ins Bett. Nach drei bis vier Tagen setzt ein Gefühl des ausgeruht seins ein.

 

In meinem Beitrag über Entspannung kannst du noch mehr darüber lesen, was dich entspannt und somit zu besseren Schlaf führt. 

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Wo findest du dein Glück?

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WAS DEINE KÖRPERHALTUNG MIT DEINER SEELE ZU TUN HAT.

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Körpersprache – Deine Körperhaltung ist der Spiegel deiner Seele

 

Ein angespannter Mensch nimmt automatisch eine verspannte Haltung ein. Bist du bedrückt, verstimmt, wirst du deinen Körper in eine gedrückte Haltung bringen. Bist du ein positiver Mensch und voller Elan, gehst du aufrecht und offen durchs Leben. Deine innere Haltung gibt vor, wie du dich bewegst: Bist du gut gelaunt und beschwingt, gehst du aufrecht – Bist du im Stress und in Eile, ist deine Haltung verspannt – Hast du Sorgen, ist sie gedrungen. Dein Muskeltonus wird von deinem inneren Zustand beeinflusst und zwingt dich in die jeweilige Haltung. Der Körper ist immer beteiligt

 

Der Körper ist immer mit von der Partie

 

Die Verbindung von psychischem Erleben und Körperreaktion kennst du sicherlich. Du ärgerst dich über jemanden und die innerliche Spannung wird durch ein Stirnrunzeln nach außen sichtbar: Ärger->Stirnrunzeln. Das wiederum hat einen Einfluss auf deine Psyche und deine Emotionen. Du bist genervt und reizbar: Stirnrunzeln->schlechte Laune.

Diese wechselseitige Beeinflussung hat eine erhebliche Wirkung auf unser gesamtes System.

 

Das zweite Beispiel wird auch Bodyfeedback genannt. Das Stirnrunzel ist in diesem Fall der Auslöser und nicht die Wirkung. Durch zahlreiche Tests und Experimenten haben Psychologen und Sozialpsychologen herausgefunden, dass eine Körperhaltung die Gefühlslage direkt beeinflussen kann.

 

Frage dich also das nächste Mal, wenn du in der Warteschlange stehst oder im Wartezimmer sitzt: Habe ich eine schlechte Körperhaltung, weil du genervt und gestresst bist, oder bist du so schlecht gelaunt, weil du so krumm sitzt oder schief stehst?

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WIE MUSIK DICH ENTSPANNEN KANN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 

Musik hat eine große Kraft. Sie kann uns motivieren, gute Laune verbreiten, aufputschen, träumen lassen, melancholisch werden lassen, aber auch entspannen.

 

Natürlich entspannt uns nicht jede Musik innerlich. Entspannungsmusik mit bestimmten Frequenzen aber schon. Sie wirken im ganzen Körper und beruhigen den Geist. Sanfte Klänge können auch nach der Yoga Praxis im Savasana dich noch tiefer in die Entspannung gleiten lassen.

Auch im Yin Yoga hilft ruhige Musik dich zu erden, bei deinem Atem anzukommen und den Körper wie die Gedanken immer mehr loszulassen. Dies kann unglaublich berührend sein.  

 

Ruhige klassische Stücke, Klangschalentöne, Natur- und Vogelgeräusche, meditative Gesänge, heilende Musik in 432 Hz, usw. Einfach Musik einschalten oder Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und entspannen.

 

Auf YouTube findest du eine riesige Auswahl dazu. Falls du Spotify haben solltest, teile ich gerne meine Playlists mit dir. Monatlich kommt mindesten eine neue hinzu. Auch für eine ruhige Yoga Praxis wie Gentle Yoga ist sie wunderbar geeignet.

 

 

Hier gehts zu meinen Spotify Playlisten -> SPOTIFY lilalivia

 

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Beherrschst du schon die Kunst des Lassens?

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WIE MEDITATION BEI STRESS WIRKEN KANN.

Meditation | SIMPLY RELAX | Carmen Sierra

Bereits in vielen Studien konnte die Wirksamkeit von Meditation in Bezug auf Stress belegt werden.

Meditation kennen viele aus den asiatischen Religionen oder im Zusammenhang mit Spiritualität. Aber Meditation ist heute nicht mehr daran gebunden. Sie kann völlig frei von jedem Kontext praktiziert und geübt werden.

 

Das Ziel der Meditation ist das zur Ruhe bringen der Gedanken. Man kann sich seinen Geist wie einen Spielplatz vorstellen, auf dem sich lauter junge quirlige Hunde aufhalten, die alle durcheinander rennen und spielen. Jeder Einzelne kämpft um Aufmerksamkeit. Die Meditation bringt nun Ruhe in dieses junge Rudel, sodass es ruhig und still wird.

 

 

In der Meditation gibt es verschiedene Formen; die Gängigsten sind:

 

Passive Meditationstechniken

 

·         Stille Meditation (auch Ruhemeditation genannt)

·         Achtsamkeits-Meditation bzw. Einsichts-Meditation

·         Geistesruhe-Meditation

·         Zen-Meditation (Zazen)

 

Aktive Meditationstechniken

 

·         Gehmeditation

·         Dynamische Mediation

·         Bodyscan

·         Kundalini Meditation

·         Vipassana Mediation

·         Mantrameditation

 

Probiere doch mal folgende Übung aus:

 

Setz dich an einen ruhigen Ort und schließe die Augen. Versuche dich 2 Minuten lang mal nur auf deine Atmung zu fokussieren und auf nichts anderes. Sobald du gedanklich abschweifst, komm wieder zurück zu deiner Atmung.

 

Na, wie geht es dir nach den 2 Minuten?

 

 

Mini-Meditation

Falls du lieber eine geführte Meditation hören möchtest, habe ich hier eine meiner Mini-Meditation für dich:

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LASS ES DIR GUT GEHEN UND WAS DAS GENAU BEDEUTET

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX Yoga & mehr

Alles, wozu dein Herz „Nein“ sagt, kannst du LASSEN. 

Negative Gedanken kannst du weg-LASSEN. 

Belastende Emotionen kannst du ziehen LASSEN. 

Hinderliche Gewohnheiten kannst du unter-LASSEN. 

Schmerzliche Erfahrungen kannst du hinter dir LASSEN. 

Alles, was dir nicht gut tut, kannst du aus-LASSEN.

Jeden, der dich in deiner Entwicklung bremst, kannst du frei LASSEN. 

Deine Vergangenheit kannst du los-LASSEN.

Alles, was dir Freiheit bringt, kannst du zu-LASSEN. 

Von neuen Impulsen kannst du dich inspirieren LASSEN. 

Lichtvolle Erfahrungen kannst du geschehen LASSEN. 

Von der geistigen Welt kannst du dich leiten LASSEN. 

In den Fluss des Lebens kannst du dich vertrauensvoll fallen LASSEN. 

Auf ein glückliches Leben kannst du dich ein-LASSEN. 

Liebevolle Erinnerungen kannst du hinter-LASSEN. 

Alles Gute kannst du be-LASSEN, wie es ist.

 

LASS es dir gut gehen.

 

von Monika Fabi’ana Noller

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Wo suchst du Ruhe & Entspannung?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX Yoga & mehr
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FRAGST DU DICH, WIE DU BESSER ENTSPANNEN KANNST?

Wenn du den vorletzten Beitrag "Was Anspannung mit Angst zu tun hat" gelesen hast, dann weißt du, das nicht nur Anspannung sondern auch Entspannung einen körperlichen sowie geistig-emotionalen Aspekt hat.
Deshalb ist es sinnvoll Entspannung auf beiden Ebenen wirken zu lassen.

Ebenso wichtig ist der allgemeine Gesundheitszustand. Auch dieser sollte sich im Gleichgewicht befinden. Du hast sicherlich schon mal erlebt, wie eine Erkrankung zu zusätzlicher Anspannung führt. Denn wenn wir krank sind, sind wir in den seltensten Fällen entspannt und ausgeglichen. Dies kann uns unter Stress setzen.

So wie Stress individuell sein kann, funktioniert auch Entspannung individuell verschieden. Nicht jede Entspannungstechnik oder noch so gut gemeinte Tipp hilft. Entspannung spricht jeden individuell anders an, somit sind die unterschiedlichen Techniken nicht gleichermaßen geeignet für dich.

Am besten probierst du verschiedene für dich aus und findest heraus, welche dich am schnellsten und am besten entspannen können. Wichtig ist auch, dass du auf eine geeignete Umgebung achtest. Der Hauptbahnhof dürfte es dir am Anfang schwer machen. Also schau, dass du an einem Ort bist, an dem du dich wohl fühlst, wo du es dir bequem machen kannst und dich keiner stört. Vielleicht kannst du auch ein Blatt Papier mit der Bitte die nächsten 15 Minuten nicht zu stören an deine Tür hängen.

Weitere Entspannungsmöglichkeiten sind:

  • Ausreichend schlafen

    Wenn du unter Schlafmangel leidest, bist du schnell angespannt und empfindest auch Stress. Das gilt insbesondere, wenn du längere Zeit mit wenig Schlaf auskommen musst. Wie viel Schlaf du brauchst ist ganz individuell. In der Regel sind es 6-8 Stunden.

  •  

    Powernapping und Mittagschlaf

    Beim Thema Schlaf geht es nicht nur um einen gesunden Nachtschlaf. Auch kurze Schlafphasen am Tage, insbesondere der Mittagsschlaf oder das Powernapping können sich bei Anspannung positiv auswirken.
    Kurzschlaf an sich kann sich förderlich auf die Herzgesundheit auswirken. Das hat auch der viel damit zu tun, dass sich der ganze Körper beruhigt und der Blutdruck dabei entspannt. Mit einer Siesta kannst du insgesamt deine körperliche Entspannung fördern.

  • Bodyscan

    Im Bodyscan gehst du durch deinen Körper. Dies ist eine Entspannungstechnik bei der du in die einzelnen Körperteile spürst. Dabei reagierst du nicht darauf und beurteilst nicht das Erlebte, sondern du nimmst dabei die Position des Beobachters ein, egal ob Stress, Schmerzen oder Ärger. Der Bodyscan gehört zur Achtsamkeitspraxis und ist eine hochwirksame Tiefenentspannung.
  • Meditation

    Es kann sich lohnen, Meditation zu erlernen. Mit einer Meditation wirkst du insbesondere auf einen geistigen Entspannungszustand hin.  So kann es schrittweise gelingen, sich von quälenden Gedanken und Grübeleien zu befreien. Es gibt Meditationsformen mit einem spirituellen Hintergrund und andere, die nur auf Entspannung ausgerichtet sind und dabei keinen spirituellen Bezug haben. Über den geistigen Entspannungszustand erreichst du mit Mediation auch die Befreiung von körperlicher Anspannung.

  • Atemtechniken
    Die meisten Menschen wissen nicht, welchen entscheidenden Einfluss unser Atem auf Ent- und Anspannung hat. Diese Wirkungen des Atems machen sich auch viele Meditationstechniken zu Nutze.  Im Beitrag "Wie Atem dein Leben verändern kann" findest du ein Video mit verschiedenen Atemübungen. Probiere sie doch mal aus, vielleicht ist das eine für dich wirkungsvolle Entspannungsmethode.
  • Bewegung und Sport
    Dampf körperlich abzulassen ist wichtig und gut. Du löst damit nicht nur alte Verspannungen, du setzt auch viel Energie frei und schießt Sauerstoff in all deine Zellen. Es werden Stoffe freigesetzt, die dich glücklicher und gelassener machen. Nach der Anstrengung empfindest du eine wohltuende Müdigkeit, die dich Entspannung spüren lässt.
  • Aufenthalt in der Natur
    Bereits lange Spaziergänge im Freien führen zum Abbau von Spannungen. Die Bewegung verbunden mit einer Atemtechnik führt dich in einen entspannten Zustand.
  • Heißes Bad, Massage oder Sauna

    Da Anspannung auch etwas mit Muskelspannung zu tun hat, lassen dich entspannte Muskeln auch leichter in einem allgemeinen Entspannungszustand gleiten.

    Deshalb können Anwendungen wie Sauna, Massagen oder einfach ein heißes Bad über die Entspannung der Muskulatur auch zu einem allgemeinen Entspannungszustand führen.

  • Oder einfach öfter mal Nichtstun

 

Bodyscan

Mit diesem Video kannst du gleich den Bodyscan ausprobieren und herausfinden, ob diese Entspannung bei dir wirkt.

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WARUM STRESSWAHRNEHMUNG IMMER INDIVIDUELL IST UND WARUM MEIN STRESS FÜR DICH NOCH LANGE KEINER SEIN MUSS

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX Yoga&mehr

Und natürlich umgekehrt. Jeder nimmt Situationen, Herausforderungen oder Schwierigkeiten unterschiedlich war. Dementsprechend ist das Stressempfinden sehr individuell. Es hängt von der persönlichen Wahrnehmung der Bewältigungschance ab.  Also inwieweit du eine Chance siehst, diese Situation und den Stress zu meistern.

 

Da die Stresswahrnehmung so individuell ist, sind die Methoden gegen Stress sehr unterschiedlich.

  

Was hilft dir persönlich am besten gegen Stress?

 

Klar, Stress ist belastend. Aber wie könntest du Stress eher vermeiden oder wenigstens die Belastung auf ein Minimum verringern?  Hier können zum Beispiel mentale Auszeiten helfen:

 

  • Schließe dafür die Augen und atme ein bis zweimal tief und langsam ein und aus.
  • Nun hole dir schöne Bilder in deinen Kopf: einen Platz, an dem du dich wohlfühlst, oder einfach eine schöne Erinnerung. Für ein bis zwei Minuten – das reicht schon für zwischendurch.

Wenn du dabei gar nicht gestört werden willst, kannst du z. B. im Büro die Übung in einem anderen Raum oder notfalls auf der Toilette durchführen, sollte sich kein anderer Platz dafür finden.

 

Mache diese mentale Auszeit jeweils einmal am Vormittag und am Nachmittag. Sie versetzt dich mit neuer Kraft und setzt neue Energien frei.

 

 

Wer im Stress ist, neigt dazu seine eigenen Bedürfnisse zu übergehen. Diese werden auf der To-Do-Liste ganz nach hinten gestellt und damit vergrößert sich die Gefahr in einen Burnout zu rutschen, sich über kurz oder lang auszubrennen.

 

MERKE: Tue dir regelmäßig etwas Gutes. Suche die bewussten Momente, in denen du loslassen kannst, du dich wohlfühlst, kurzum alles sein lassen kannst.

 

Mit Hilfe von Energie-Power-Posen kannst du sofort und gezielt Stress abbauen.

 

Die folgende Übung kannst du wieder überall und zu jeder Zeit machen.

 

Ganz einfach lächeln 😉: Entspanntes Gesicht = entspannter Körper = stressfreier Zustand

 

Wenn dir nicht nach Lächeln ist, klemm dir einen Stift quer zwischen die Zähne, beiß drauf und erzwinge dadurch ein Lächeln. Du wirst bemerken, wie sich dein innerer Zustand nach wenigen Momenten ändert.

 

Beim Lachen, und selbst nur beim Lächeln oder gar einem Fake-Lachen, drückt sich ein Gesichtsmuskel zwischen Wange und Auge auf den Nerv, der unserem Gehirn eine fröhliche Stimmung signalisiert. Das tut gut und entspannt auch in stressigen Situationen.

 

Egal, ob dir nach Lachen ist oder nicht, ob vor dem Aufstehen, unter der Dusche, beim Autofahren, beim Einkaufen, - Mundwindel hoch, Stress runter. Denn wenn du nur eine Minute lang lächelst, steigt deine Stimmung und du entspannst dich.

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Beherrschst du schon die Kunst des Ausruhens?

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WIE ATEM DEIN LEBEN VERÄNDERN KANN:

SIMPLY RELAX | Carmen Sierra - Amrita-Yoga

Atemübungen sind ein machtvolles Instrument, wenn es um sofortige Stressreduzierung geht. Natürlich helfen sie auch langfristig, wenn du regelmäßig übst.

 

Sie eignen sich hervorragend zur Entspannung und du kannst die meisten von ihnen überall, auch von unterwegs, ausführen. Ebenso eignen sie sich als eine Vorbereitung für weitere Entspannungsübungen sowie für Meditation.

 

 Heute stelle ich dir ein paar Klassiker vor:

 

1. ATEMZÜGE ZÄHLEN

 

Zähle beim Einatmen und Ausatmen vier Sekunden. Achte darauf, dass die Atemzüge regelmäßig sind. Wenn vier zu lang ist, dann zähle bis drei.

Wenn du dich wohl dabei fühlst und es dir leichtfällt, kannst du langsam steigern. Zähle dann bis fünf, bis sechs, usw.

Atme bei allen Übungen durch die Nase ein und aus.

 

2. LÄNGER AUSATMEN

 

Atme doppelt so lange aus, wie ein. Wenn du z.B. auf drei einatmest, atme entspannt auf sechs aus.  Atme dabei bewusst ganz langsam aus. Je länger das Ausatmen, umso entspannter wirst du.

Setze dich dabei aber nicht unter Druck.

 

3. MIT ATEMPAUSE

 

Atme auf drei Sekunden ein, halte den Atem und zähle bis drei, atme langsam auf sechs Sekunden aus.

 

 

Am besten schließe dabei die Augen und lenke deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem und das Zählen.
Der Atem sollte ruhig und gleichmäßig fließen.

Du kannst dir auch vorstellen, wie du beim Einatmen frische und positive Energie tankst und beim Ausatmen Altes und Schweres aus dir herausfließen lässt.

 

Du kannst die Übungen so lange machen, wie sie dir guttun, aber wenigstens drei Runden. Du wirst spüren, wie Anspannung und Nervosität aus deinem Körper weichen.

 

 

Keep calm and breathe Reihe

Wenn du mehr zum Thema Atem erfahren möchtest, dann mach doch einfach bei folgendem Video mit.

23 Minuten reines atmen und entspannen. Spüre die Kraft deines Atems und die wohltuende Wirkung auf Körper und Geist.

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Was ist dein höchster Genuss?

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