Hast du deine freie Zeit im Blick?

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MEHR VON DER FREIZEIT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Freizeit – planen oder treiben lassen

 

 In meiner Freizeit halte ich vom Planen nicht sehr viel. Ich liebe es spontan zu sein. Wochen vorher festgelegte Verabredungen stressen mich bereits Tage zuvor. Aber für die, die ihre freie Zeit bereits Wochen im Voraus verplant haben und im Kalender erst weit vorblättern müssen, für die ist das Einplanen von Nichtstun ratsam.

 

Da wir heutzutage sehr viele Aufgaben auch während der arbeitsfreien Zeit zu erledigen haben, Verpflichtungen nachkommen müssen, Familie und Freundschaften pflegen wollen, ist es oftmals unmöglich, abends oder am Wochenende Ruhe zu finden.

 

 

Wie hältst du es mit deiner Freizeit?

 

 Dabei sind nicht verplante und ungebundene Zeiten als schöpferische Pause essentiell. Diese brauchen wir, um etwas leisten zu können und kreativ zu sein. Und es gibt eine gute Nachricht: Entspannung kann man lernen, wenn man bereit dazu ist.

 

Allerdings hoffen die meisten Menschen nur, dass sie schon freie Zeit finden werden, wenn denn endlich alles erledigt ist. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und meist ist die Hoffnung, dass sich schon irgendwann ein bisschen Freizeit finden wird, vergeblich.

 

 

Auch Freizeit musst du planen

 

Erholungsphasen solltest du schon im Voraus einplanen und wie einen Termin in deinen Kalender eintragen. Klingt widersprüchlich? Ja und nein. Da ich ein großer Fan von freier ungeplanter Zeit bin, lebe ich dies auch. Mein Kalender sieht selten Termine in meiner Freizeit. Aber für alle, die sich schwer damit tun, nichts zu tun oder keine Verabredung auslassen können, die Kinder haben und viele familiäre Verpflichtungen, für die ist das die Lösung.

 

Mit der Kontrolle über deine Freizeit, bekommst du das Gefühl der Selbstbestimmung.  

   

 

Sport

 

Kreisen bei dir auch nach der Arbeit die Gedanken noch um die Arbeit? Kannst du schlecht abschalten und grübelst weiter über eine Aufgabe oder ein Problem nach? Dann wäre vielleicht eine Sportart, die dich ablenkt das richtige für dich. Etwas, wobei du deine Konzentration brauchst. Oder tanzen, auch beim Tanzen bist du abgelenkt und musst dich konzentrieren.

 

 Außerdem schüttet dein Körper bereits bei einer halben Stunde moderaten Sports Glückshormone aus.

 

 

In der Natur spazieren gehen

 

Wenn du den ganzen Tag im Büro sitzt und auf deinen Bildschirm starrst und nichts anderes siehst, wie Büro- und Meetingräume, gewöhnst du dich an diesen Anblick. Wenn du dann auch noch in der Stadt wohnst, dann siehst du auch nach Feierabend grauen Asphalt und Wohnblöcke.

 

 Psychologen haben in Experimenten herausgefunden, dass der Spaziergang durchs Grüne den Blutdruck und Aggressionslevel senkt.

 

 

Verabredungen

 

Musst du den ganzen Tag ständig am Telefon und per E-Mail kommunizieren? Sitzt du in Meetings und führst selbst in der Mittagspause Gespräche über die Arbeit? Untersuchungen haben gezeigt, dass vorangegangene Verabredungen mit Menschen die man mag, die Leistung steigern. Sich alleine auf der Couch zu entspannen klingt vielleicht plausibel, hilft aber nicht unbedingt beim Stressabbau.

 

 Menschen mit denen wir uns wohlfühlen, lenken uns ab. Das bringt dich auf andere Gedanken und stärkt das Selbstwertgefühl.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Restorative Yoga Snack | für Stress- & Spannungsabbau | 13 Minuten

Restorative Yoga ist eine der besten Möglichkeiten, um Spannungen abzubauen und sich zu entspannen - mach mit bei meinem Snack!

 

Beim diesem Restorative Yoga Snack geht es darum, Verspannungen und Stress mit einem Kissen/Bolster zu lösen und abzubauen und dich mit nur zwei Positionen vollständig zu unterstützen.

 

Kurz und bündig, sehr entspannend und ideal zum Schlafengehen oder wann immer du losslassen willst.

 


Hilfsmittel: 1 Block oder großes Buch, 1 Bolster oder sehr großes Kissen (optional ein großes Strandhandtuch zum Umwickel) und eventuell 1-2 kleinere Kissen

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Freizeit ist die wertvollste Zeit

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KEIN STRESS IN DER FREIZEIT!

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Wusstest du, dass bereits die Griechen in der Antike zwischen Arbeit und Freizeit unterschieden haben? Sogar die Sklaven und die Unterschicht hatten ca. 60 Tage frei im Jahr, die sie für die Olympischen Spiele und andere Feste nutzten. Allerdings galt für alle Griechen egal welcher Schicht, dass die freie Zeit nicht individuell verbracht werden konnte, sondern dass sie nur für das Wohl des Staates genutzt werden konnte.

 

 

Ähnlich war es bei den alten Römern. Auch hier gab es die Begriffe Arbeit und Muße: die Plebejer hatten individuelle Freizeit, die bei „Brot und Spielen“ oder Wagenrennen, in öffentlichen Bädern, Parks und Sportarenen verbracht wurde.

 

 

Freizeitbeschäftigung heute

 

Laut der Befragung der Stiftung für Zukunftsfragen, sind die Top 5 Freizeitbeschäftigungen der Bundesbürger in 2020 im Freizeitmonitor:
 

(von je 100 Befragten)

 

  1. Internet nutzen                                      96
  2. Fernsehen                                                 86
  3. Computer, Laptop, Tablet                   83     
  4. Private E-Mails lesen/schreiben        81
  5. Musik hören                                              80

 

Inzwischen beklagen die Ärzte falsches Freizeitverhalten, dass zu steigendem Stressfaktor und Erkrankungen führt. Mit der stark steigenden Nutzung der neuen Medien, verkürzt sich auch die Aufmerksamkeitsspanne. Viele springen von einer Aktivität zur nächsten. Die ständige Erreichbarkeit und Smartphone Nutzung führt zu immer mehr Stress.

 

 

Kein Stress in der Freizeit

 

Leider finden Entspannung und Erholung heutzutage kaum noch statt. Nachdem du den ganzen Tag stundenlang auf den Bildschirm gestarrt hast, fällst du nach der Arbeit müde und erschöpft aufs Sofa, um dann wieder in eine viereckige Box zu schauen.

 

Selbst am Wochenende hast du Termine mit Freunden, Verwandten sowie Erledigungen wie Einkaufen und Haushalt. Den Urlaub möchtest du auch nicht nur am Strand rumhängen. Deshalb wird er mit einer Rundreise geplant, damit du auch in kürzester Zeit so viel möglich gesehen hast. Oder du reist bis zu über 14 Stunden um den Globus für eine einwöchigen Urlaub, denn es soll mal was anderes als Europa sein. Auch ein mehrtägiger Wellness-Urlaub kann mit seinen Massageterminen und Behandlungen in Stress ausarten.

 

 

Was könnte die Lösung sein?

 

Achtsamkeit. Natürlich lösen sich eingefahrene Routinen und festgefahrene Verhaltensmuster nicht über Nacht auf. Aber mit regelmäßiger Achtsamkeitsmeditation oder -übungen, lernst du deine Gedanken- und Verhaltensmuster immer besser wahrzunehmen. Du spürst dabei immer genauer, wie diese deine Emotionen negative beeinflussen.

 

Je länger du übst, desto besser kannst du dich immer öfter von Urteilen, Einstellungen und Mustern lösen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Mit Achtsamkeit entspannen | 6 Minuten

Drücke den Pausenknopf und finde in 6 Minuten Entspannung mit deiner Achtsamkeit auf Gedanken, Gefühlen und Atem.

 

Komme zur Ruhe und Konzentration, erlebe Entspannung und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus. In dieser Meditation kommst du in die Achtsamkeit. Du beobachtest achtsam deine Körperempfindungen, Gefühle und deinen Atem.

Die Aufmerksamkeit darauf und das Verweilen ohne zu beurteilen, bringen dich ins Hier und Jetzt. Als Folge erlebst du absolute Ruhe und Entspannung pur.

 

Fühle dich in nur 6 Minuten körperlich entspannt und geistig konzentriert.


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Quality Time

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Freizeit

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WIEVIEL FREIE ZEIT BRAUCHST DU?

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Wieviel freie Zeit brauchst du?

 

Laut einer Studie, sind Personen mit zweieinhalb Stunden Freizeit für sich am zufriedensten. Sie fühlen sich weniger gestresst. Wenn aber die freie Zeit ansteigt, sinkt ihre Gesamtzufriedenheit.

 

Freie Zeit ist in dieser Studie die Zeit, in der die Studienteilnehmer mit Nichtstun oder mit der freien Wahl ihrer Beschäftigung, also organisierte freie Zeit, verbringen. Also aus der Spontanität oder dem Moment heraus.

 

Was bedeutet das für dich?

 

 

Für die meisten ist der Zustand des Nichtstuns kein positiver Zustand, erfüllt mit einem zufriedenen Gefühl. Er bedeutet für viele, ihre Zeit zu vertrödeln oder zu verschwenden. Sie haben den Anspruch, ihre Freizeit wertvoll zu gestalten. Etwas tun, was ihnen Spaß macht oder mit Zufriedenheit erfüllt. Aber etwas tun!

 

Brauchst du zum Beispiel Routinen, wie deine Lauf- oder Fitnessroutine? Jeden Morgen oder Abend eine Laufeinheit. Zwei oder drei feste Besuche im Fitnessstudio. Oder die Ausübung deiner Hobbies: Einmal die Woche Yoga, zweimal die Woche Chorprobe, einmal die Woche dein Ehrenamt.

 

Dazu vielleicht fest eingeplante Zeit mit der Familie, mittwochs Spieleabend, sonntags mindestens zwei Stunden mit der Familie raus in die Natur oder ein Tagesausflug. Wöchentliche ein paar Stunden Gartenarbeit vom Frühjahr bis Winter. Einmal im Monat ein kulturelles Ereignis: Theaterbesuch, Konzert oder Vernissage.

 

In der Freizeit Nichtstun

 

 

Freie Zeit um ganz spontan und ungeplant etwas zu machen oder auch nicht. Wie gut kannst du mit diesem Konzept umgehen? Oder stresst dich allein die Vorstellung schon?

 

 Für viele Menschen ist die freie Zeit die, in der sie nicht arbeiten müssen. Wobei diese Zeit oft gefüllt ist mit Aufgaben, die zu erledigen sind. Hausarbeit, kochen, putzen, Kinder abholen – irgendwo hinbringen, waschen, einkaufen, Arzttermine…die Liste ließe sich endlos fortführen. Aber auch du wirst diese Zeit bestimmt nicht mit Freizeit verwechseln.

 

 Natürlich solltest du Dinge tun, die dir guttun. Sicherlich sagst du jetzt, dass dein Hobby dir guttut. Wenn es aber immer an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit stattfinden, dann ist diese freie Zeit nur begrenzt „frei“. Denn es ist Zeit, die verplant ist, auch wenn es Spaß macht. Wie oft kannst du deinem Verein oder der Gruppe oder einem privaten Lehrer fernbleiben, ohne dass die anderen und der Lehrer sich beschweren werden. Hast du keine Lust, wirst du dich doch dazu aufraffen. Ist das spontan?

 

 Gartenarbeit entspannt sicherlich oft. Wenn du aber gerade so gar keine Lust hast, kannst du das Rasenmähen mal verschieben, aber im Sommer, bei heißen Temperaturen in Folge, solltest du das nicht tun. Auch kann kochen super relaxen, aber einfach mal ausfallen lassen? Essen ist etwas, was zu unseren Grundbedürfnissen zählt. Natürlich kannst du dir mal schnell eine Pizza in den Ofen stecken, aber auf Dauer ist diese Art der Ernährung äußerst ungesund.

 

Immer dann, wenn du dich spontan aus einer Laune heraus zum Kochen, Unkraut zupfen, Klavier spielen, Karten spielen entscheidest, ist es ungeplant und es tut gut. Aus einer Verpflichtung oder einer seit Wochen festen Verabredung heraus oder wegen eines Termins, ist geplant und organisiert. Es ist zwar freie Zeit, kann sich aber auch als zu erledigende Aufgabe und als Verpflichtung anfühlen. Denn es ist verbindlich.

 

 Deine Entscheidung

 

 

Du entscheidest, wie du deine kostbare, dir zur Verfügung stehende freie Zeit verbringst. Spüre als gut rein, ob du zu viele Hobbies und Verabredungen hast und ob dir genügend spontane freie Zeit zur Verfügung bleibt.

 

Treffe die Entscheidung, ob du mehr davon brauchst oder ob du Verabredungen und Hobbies einschränkst.

 

Höre gut in dich hinein!

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Achtsamkeitsmeditation | Frische & Klarheit | Entspanne deinen Geist

 

Komme zu mehr Klarheit und Frische durch das achtsame Beobachten deiner Gedanken. Ohne auf sie einzugehen oder Geschichten daraus zu spinnen. Dein Geist wird dadurch nicht nur ruhiger, sondern auch entspannter.

 

Nimm dir 10 Minuten Zeit und werde konzentrierter sowie klarer.


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Freie Zeit ist wichtig!

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FREIZEIT - UND WAS GENAU IST FREIE ZEIT?

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Freizeitpädagogik und Freizeitpsychologie – gab es das vor 10-20 Jahren auch schon?

Vor allem, braucht es das?

 

 

Es gibt tatsächlich die Wissenschaft der Freizeit, in der die vielseitige und vielfältige freie Zeit differenziert, analysiert und theoretisch erklärt wird. Oha! Und es gibt sogar Beratungsstellen, die über Urlaubs- und Freizeitgestaltung beraten.

 

 

Die Freizeit hat sich verändert

 

Heute verlieren Beruf und Freizeit oftmals ihre Grenzen. Durch die Digitalisierung und unsere Smartphones können wir sogar am Ende der Welt, in unserem wohlverdienten Urlaub, täglich unsere E-Mails checken und dringende Anrufe beantworten.

 

Durch Homeoffice und remotes Arbeiten, loggen wir uns noch mal kurz nach dem Abendessen oder dem Treffen mit Familie oder Freunden zuhause ein und machen schnell was fertig. Prima! Jetzt ist das erledigt.

 

 

War es früher nicht besser?

 

Zumindest gab es früher eine klare Trennung: Nach Feierabend war man raus aus dem Laden. Keine Telefonate, keine E-Mails, keine Erreichbarkeit. Abends, am Wochenende, im Urlaub war die freie Zeit tatsächlich frei.

 

Ganz früher war die Freizeit die Zeit, in der man nicht einer Erwerbstätigkeit nachging. Also Zeit, ohne Geld zu verdienen. Es war auch die Zeit, die nach Beruf und getaner Arbeit und Pflichten in Haushalt und Familie übrigblieb. Durch den stetigen Rückgang der Arbeitszeit in den vergangenen Jahrzehnten, stieg die Zeit der freien Zeit an.

 

 

Die Bedeutung von Freizeit und Freizeitgestaltung veränderte sich

 

Freizeit ist heute ein individuelles subjektiv wahrgenommenes Gefühl, freie Zeit zu besitzen. Jeder definiert diese für sich und tatsächlich kann man freie Zeit kategorisieren:

 

 

·     Gehst du einem Hobby in einem Verein oder Kurs nach, dann ist das organisierte freie Zeit. Ihr fehlt die Spontanität durch die Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit. Manchmal ist es auch ein Gefühl der Verpflichtung.

 

·     Gibt es vorgegebene Zeiten, in denen von anderen gemeinsame verbrachte Zeit festgelegt wird, wie Freizeitaktivitäten mit der Familie oder Partner, dann ist dies gebundene freie Zeit.

 

·     Kannst du deine Zeit spontan und ganz selbstbestimmt gestalten, dann ist das gestaltbare freie Zeit.

 

 

Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie du deine Freizeit siehst? Wie frei und spontan bist du in deiner freien Zeit und wie gebunden oder verplant?

 

 

Was bedeutet für dich Freizeit?

 

 

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Was ist eine gute Morgenroutine?

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Der Morgen - er gehört dir!

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WIE SIEHT (D)EINE MORGENROUTINE AUS?

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 Was ist eine Morgenroutine?

 

Darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Eine Routine ist zumindest mal eine Handlung, die man sehr schnell und ohne zu überlegen ausführst.

 

Vielleicht denkst du, dass dein Frühstück am Morgen mit der Zeitung ein Teil deiner Routine ist. Dass dein zweiter Kaffee am Fenster, vielleicht mit der ersten Zigarette des Tages eine ist. Vielleicht frühstückst du gar nicht und schaust beim Kaffeetrinken das Frühstücksfernsehen. Es könnte dein tägliches Workout nach dem Aufstehen sein.

 

Das können alles deine morgendlichen Routinen oder Rituale sein. Es sind auf jeden Fall deine Gewohnheiten in den Tag zu starten. Aber oft sind Gewohnheiten einfach nur festgefahrene Muster, über die man gar nicht mehr nachdenkt. Aber das solltest du vielleicht jetzt einmal tun. Denn einige Gewohnheiten sind nicht wirklich gesund und diese solltest du dir abgewöhnen, ersetzen oder einführen.

 

 

Was solltest du vermeiden oder beachten:

 

1. Stehe sofort aus und vermeide den Snooze-Button

 

Ich kenne viele Menschen, die haben diese vermeintliche Taktik des noch ein bisschen „kontrollierten“ Schlummerns. Diese kann bis zu einer halben Stunde andauern. Tatsächlich ist der Schlaf während dieser Zeit nicht von guter Qualität. Jeder Schlaf unterliegt einen bestimmten Zeitzyklus. Und diese Phase ist wahrscheinlich nach dem erneuten Klingeln nicht abgeschlossen und reißt dich aus dem Zyklus. Sicher kennst du das Gefühl, dass du dich danach meist noch müder und kaputter fühlst.

 

Und dann hast du immer noch im Unterbewusstsein, dass du gleich aufstehen musst. Oft begleitet von einem Gefühl der Angst, am Ende vielleicht zu verschlafen. Gibt deinem Körper das klare Signal nach dem ersten Klingeln aufzustehen und mach dir das zur Gewohnheit.

 

 

2. Das Bett machen

 

Warum könnte das jetzt gut sein? Ganz einfach: Das Bett zu machen ist die erste Aufgabe des Tages, die du damit erledigt hast und der Teil der Nacht, des Schlafens und des Aufstehens ist damit abgeschlossen.

 

Und wie schön ist es, abends nach einem langen Tag in ein gemachtes Bett zu steigen.

 

 

3. Stress und Hetze

 

Vermeide Hektik am Morgen. Der Morgen ist die Zeit, in der die Energie gerade erst anfängt anzusteigen. Nutze diese Zeit um entspannt in den Tag zu starten. Wenn du jetzt schon gestresst den Tag beginnst, wirst du ihn durch den ganzen Tag mittragen, auch wenn es dir nicht bewusst ist.

 

Vielleicht beginnst du mit einer Meditation. Schon 5-10 Minuten regelmäßiger Meditation sorgen für Ruhe und Konzentration in deinem Geist. Du kannst mit Meditation Stress abbauen und dich mit Muße auf den Tag vorbereiten.

 

 

4. Musik

 

Motivierende Musik hebt deine Laune und motiviert dich für den Tag. Höre zum Beispiel im Bad deine Lieblingsplaylist, um deine Zähne putzen und dich fertig machen.

 

 

5. Frühstück

 

Achte auf ein gesundes und proteinreiches Frühstück. Wenn du sehr früh aufstehen musst und noch nichts zu dir nehmen kannst, dann trinke grünen Tee. Grüner Tee ist super gesund und eine tolle Alternative zu Kaffee. Er steckt voller Antioxidantien und Pflanzenstoffe, die einen positiven Effekt auf deine Gesundheit haben.

 

Außerdem enthält eine Tasse 50 mg Koffein, was vollkommen ausreicht, dich mit genug Energie durch den Tag zu bringen. Dabei wird das Koffein langsamer im Körper verarbeitet als bei Kaffee.

 

 

6. Plane deinen Tag

 

Tag zu planen. Solltest du das nicht getan haben, dann wäre jetzt ein guter Augenblick. Schreibe dir nach Wichtigkeit alle Aufgaben des Tages auf, damit hast du den Kopf frei und brauchst nur noch eine Liste abzuarbeiten.

 

 

7. Vermeide Frühstücks-Fernsehen

 

Gerade viele Alleinlebende schalten gerne während des Morgens oder beim Frühstück den Fernseher an. Dies raubt dir kostbare Energie. Du konzentrierst dich dabei nicht auf das Essen, sondern schlingst es einfach nur runter. Dabei tritt kein wirklicher Sättigungseffekt ein und du hast auf der Arbeit bereits nach kurzer Zeit schon wieder Hunger und Lust auf einen Snack. Unbewusstes essen führt so auf Dauer zu Gewichtszunahme. Höre lieber Musik dazu.

 

 

8. E-Mails lesen

 

Viele haben ihr Handy auf dem Nachtisch abgelegt, auch weil es oftmals als Wecker dient. Und wenn du schon das Handy beim Ausmachen in der Hand hast, dann kannst du doch gleich mal schauen, was es Neues gibt und welche E-Mails eingetrudelt sind. Bei der Gelegenheit antwortest du direkt schon auf diese.

 

Das solltest du auf jeden Fall lassen. Oft führt es nicht gerade zu guter Laune und du beginnst jetzt schon zu reagieren. Dein Kopf ist damit sofort schon im Arbeitsdenken und hat keine Zeit überhaupt erst mal richtig wach zu werden. Es fehlt der wichtige Übergang von der Nacht und des Morgens in den Arbeitstag.

 

 

9. Zeitung lesen

 

Viele Menschen lesen gerne während des Frühstücks Zeitung. Dabei werden sie bereits schon jetzt mit reißerischen Schlagzeilen und Sensationen konfrontiert. In den Zeitungen findest du fast ausschließlich schlechte Nachrichten und was überall in der Welt passiert ist. Damit ist dein friedlicher Morgen dahin.

 

Versuche Zeitungen und Nachrichten um diese Zeit zu vermeiden. Damit bleibst du in deiner positiven und noch unbelasteten Energie. Tue dies erst zu einem späteren Zeitpunkt des Tages.

 

 

10. Internet und Social Media

 

Sicher ist dir auch schon aufgefallen, wie schnell beim Surfen oder in den Sozialen Medien die Zeit rumgeht. Eben mal schnell auf eine WhatsApp Nachricht antworten, in Facebook und Instagram schauen, was die Welt zu berichten und zu posten hat und ziellos durchs Internet surfen. Und dreißig Minuten sind Ruckzuck rum.

 

Falls du es nicht schaffst, ganz am Morgen darauf zu verzichten, stelle dir einen Wecker und höre nach dem Klingeln damit auf. Bleibe so weit es geht in deiner Ruhe und friedlichen Energie. Vermeide Zeit- und Energiefresser.

 

 

Wie sieht es mit deinen morgendlichen Gewohnheiten aus und möchtest du vielleicht etwas ändern?

 

 

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Morgenroutine

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Morgenroutine - Der frühe Vogel und die zweite Maus.

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DARUM IST MORGEN AUCH NOCH EIN TAG

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Morgen ist auch noch ein Tag.“ Wer kennt diese Aussage nicht?

 

Das Leben ist stressiger als je zuvor. Termine, Erwartungen, Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit, Familie, Freizeitstress, Sorgen und Probleme im Job und im Alltag lassen dich nicht zur Ruhe kommen. Wer fühlt sich heutzutage nicht gestresst?

 

Wenn du allerdings Stress in der Dauerschleife erlebst, dann schüttet dein Körper die ganze Zeit Adrenalin aus. Dein Nervensystem, in dem Fall der Sympathikus, läuft konstant im Hintergrund auf Hochtouren. Der Gegenspieler, der Parasympathikus, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist, fährt dabei runter und wieder immer seltener aktiviert. Er wird regelrecht durch den anhaltenden Stress gelähmt. Das Problem dabei ist, dein Körper kommt immer seltener zur Ruhe. Gesundheitliche Probleme sind die Folge.

 

„Mañana – Morgen ist auch noch ein Tag.“ - 

Diese Einstellung hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun. Sie kann dir dabei helfen, einen Schritt zurückzutreten und die Dinge aus einem anderen Winkel oder mit anderen Augen zu betrachten. Oft haben wir unsere Vorstellung davon, wie ein Tag ablaufen soll, was alles erledigt werden muss und wann Zeit für eine Pause ist und was wir dann in dieser Pause machen um zu pausieren.

 

Und wenn die Zeit nicht reicht, dann ist die Pause kürzer oder fällt ganz aus. Oder wir arbeiten einfach länger, machen Überstunden. Na, erwischt?

 

Es ist für unser Funktionieren essentiell wichtig, regelmäßige Pausen zu machen oder kleine Ruheinseln im Alltag einzubauen. Allerdings bringt es nichts, vermeintlich gute und entspannende Aktivitäten auch noch als ToDo Punkt mehr oder weniger abzuarbeiten.

 

Denn wenn du in deinen sowieso schon vollen Terminkalender auch noch einen Entspannungskurs, eine Yogastunde oder eine Meditation reinpackst, wird das mit dem Entspannen nichts werden. Alles, was für dich ein: „Ich muss“ bedeutet ist weiterer Stress.

 

Was bereitet dir wirklich Entspannung?

 

Das ist für jeden etwas anderes und gilt es jetzt herauszufinden. Das könnte ein Abend ohne Smartphone, Streaming und TV sein. Das könnte ein Bad oder eine Aromadusche sein. Das könnte ein Feierabendgetränk sein. Das könnte ein Spaziergang mit oder ohne Hund sein. Das könnte ein Ritual sein.

 

Finde heraus, was deine ganz persönliche Relaxation-Zone ist.

Wie du das kannst, erfährst du im nächsten Teil.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Gentle Yoga | Sanft & Entspannt am Boden | 22 Minuten

 

Probiere doch mal Gentle Yoga aus:

 

Mach mit bei meiner 22minütigen entspannten Gentle Yoga Sequenz! Diese leichte, sanfte Praxis am Boden ist zum Wohlfühlen und soll dich in jeder Stimmung unterstützen.

 

Diese fast schon gemütliche Praxis bewegt den Körper in alle vier Richtungen, damit du dich ausstrecken und dich ausgeglichen fühlen sowie deine Energie sanft in Bewegung setzen kannst.


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Entspannung und Leichtigkeit für deine innere Balance.

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MORGENROUTINE - WIE DU ZUM MORGENMENSCH WIRST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Bist du ein Morgen-Mensch oder eher der Nacht-Mensch? Ich persönlich kenne fast nur Morgen-Menschen. Ein Argument, dass ich von Morgen-Menschen immer höre ist, sie hätten mehr vom Tag. Ich denke, dass kommt wie bei allem auf die Perspektive an.

 

Aber tatsächlich gibt es eine Studie, in der erklärt wird, dass Morgenmenschen während des gesamten Tages produktiver sind als Nachteulen. Jetzt weiß ich, woran das liegt.. 😉 In dieser Studie fand man auch heraus, dass Menschen mit festen Aufwachzeiten produktiver durch den Tag kommen. Es ist also von Vorteil, auch am Wochenende nicht wesentlich später aufzustehen, als während der Woche. Ebenso ist von Vorteil, seine Morgenroutine am Wochenende möglichst beizubehalten.

 

Du bist keine Morgenperson?

 

Was kannst du jetzt tun, wenn du kein früher Vogel bist? Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Um eine Routine zu entwickeln oder eine Gewohnheit zu ändern, musst du die Veränderung über mehrere Wochen anpassen. Nimm dabei ganz bewusst wahr, wie entspannt es sich anfühlt, wenn du abends früher ins Bett gehst und dafür morgens früher und/oder fitter aufwachst. Um überhaupt mit einer Morgenroutine zu starten, reichen schon 30 Minuten vor deiner gewohnten Aufwachzeit.

 

Vorbereitung ist dabei alles. Egal, was an einem Morgen ansteht, ob ein wichtiger Termin, eine Klausur, ein Meeting. Wer morgens nicht stringent durchgetaktet den Tag beginnt, kann schnell in Stress geraten. Dabei kann es auch dann chaotisch werden. Vielleicht hast du das schon selbst erlebt.

 

Plane deshalb schon abends. Bereite abends alles soweit vor, um deinen Morgenstress so gering wie möglich zu halten. Somit kann das Adrenalin nicht jetzt schon deinen ganzen Energiespeicher plündern. Plane zum Beispiel die drei wichtigsten Aufgaben des nächsten Tages, in dem du sie notierst. Bereite dein Frühstück vor und packe deine Tasche mit allen Unterlagen, die du am nächsten Tag für deine Arbeit benötigst.

Sei ruhig langweilig

 

Ohne dir zu viele Gedanken zu machen und den Anspruch besonders kreativ sein zu müssen, iss das gleiche Frühstück. Das ist zwar langweilig, aber effektiv. Entweder bereite am Vorabend schon die Kleidung für den nächsten Tag vor oder trage die gleiche Art von „Arbeitskleidung“ jeden Tag. Je weniger Entscheidungen du bereits am Morgen treffen musst, desto weniger Stress entsteht. Außerdem gewinnst du mit dieser Routine so wieder mehr Zeit und kannst deine Energie in andere Dinge am Tag stecken.

 

Hast schon mal versucht, deinen Tag ganz bewusst ruhig zu beginnen?

 

Eine Studie mit Studenten hat gezeigt, dass mit nur 30 Minuten Yoga sie sich besser konzentrieren und Fakten merken konnten. Atemübungen und Meditation helfen, den Geist zu beruhigen und dich zu entspannen.

 

Bereits 15-30 Minuten Yoga oder Meditation reichen schon aus, dich für den Tag mental fit zu machen. Es gibt einige Meditations-Apps wie Insight Timer, die dir mit geführten Meditationen und Entspannungstechniken dabei helfen. Nutze diesen Tipp, um dich schon morgens mental zu fokussieren und einen klaren Geist zu bekommen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Rein in den Körper | NUR 5 Minuten

 

Drück doch mal den Pausenknopf

 

und trete für nur 5 Minuten bewusst mit deinem Körper in Verbindung. Nutze die Kraft deines Atems, um bei dir anzukommen. Bringe deine Aufmerksamkeit in deinen Körper und nimm ganz bewusst wahr, wie es ihm geht.

 

Komme mit Hilfe der Achtsamkeit zu Entspannung und aus dem Stress. Für mehr Leichtigkeit und Gelassenheit.


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Entspannung und Leichtigkeit für deine innere Balance.

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WIE DU IN DEINE BALANCE KOMMST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Teil 2

 

Wie du die ersten Schritte in die Richtung zu mehr Balance gehen kannst,
schauen wir uns heute genauer an.


Ruhe

Ruhe ist der erste Schritt und ein wichtiger Anfang. Du brauchst Ruhe, um dir darüber Gedanken machen zu können, was deine eigene Vorstellung vom Leben ist, was deine Bedürfnisse sind und was dir hilft, in deine Balance zu kommen. Es ist natürlich nicht immer einfach, nach der Arbeit nach Hause zu kommen und gleich Ruhe zu haben oder sie sich bewusst zu gönnen. Am leichtesten erreichst du sie, wenn du erst mal alles aus machst, was dich direkt ablenken kann: Fernseher, Smartphone, PC, Tablet, Telefon und die immer kreisenden Gedanken. Gedanken darüber, was am Tag geschehen ist, welche Aufgaben noch anstehen. Hilfreich ist es im letzteren Fall, die Aufgaben aufzuschreiben, um sie dann später zu erledigen. So gehen sie nicht vergessen und du kannst sie erst mal zur Seite legen.
Um das Gedankenkarussell runterzufahren, helfen dir Achtsamkeitsübungen und Meditation. Es gibt bereits einige Apps, die geführte Meditationen und Achtsamkeit in verschiedenen Längen anbieten. Auch auf YouTube findest du ein großes Angebot. Geführte Meditationen helfen dir, entspannter in die Ruhe zu kommen und zu entspannen. Denn Stille zu genießen ist gar nicht so einfach und will gelernt sein.


Achtsamkeit

Mach dir immer wieder bewusst, was gerade passiert. Den Augenblick bewusst wahrnehmen, erleben. Ein Entspannungsbad ist nur dann entspannend, wenn du den Moment bewusst wahrnimmst und du ihn mit allen Sinnen genießen kannst, ohne schon wieder darüber nachzudenken, was es als nächstes zu erledigen gibt, welche Aufgaben anstehen oder etwas zu planen.


Pausen einplanen

Um dich Stress, Hektik und Aufregung zwischendurch zu entziehen, plane regelmäßige Ruhephasen ein. Pausen sind auch wichtig, um deine Kreativität zu steigern. Betrachte deinen eigenen Alltag einmal genauer. Schau dir deinen Lebensstil mit anderen Augen an. Das ist ein weiterer Schritt in dein inneres Gleichgewicht. Finde heraus, was dir am meisten Kraft raubt und was dir Energie bringt.  


Lerne Nein zu sagen


Es ist ungemein anstrengend, wenn man es immer allen recht machen und anderen gefallen will. Lerne Nein zu sagen, denn du musst nicht immer für alle da sein und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Grenzen zu setzen, ob auf der Arbeit oder Privat, ist wichtig. Nur wenn du im ersten Schritt für dich sorgst, kannst du im zweiten Schritt für andere da sein. Um ausgeglichen und in deiner Mitte zu sein, ist es wichtig, auch an dich selbst zu denken. Öfter mal nein zu sagen und für dich zu sorgen bedeutet, mehr Kraft und Energie für andere zu haben.


Nimm dich zurück


Wenn du spürst, dass deine Kraft und Energie schwinden, dann ist es besonders wichtig, einen Schritt zurückzutreten. Erschöpfung und Dauerstress führen zu gesundheitlichen Problemen. Was ist dir wichtig? Für dein inneres Gleichgewicht musst du die Prioritäten setzen. Was macht dich glücklich? Ist es der Job, deine anstehende Beförderung? Für deine Ausgeglichenheit kannst du nur sorgen, wenn du dir diese Fragen beantwortest. Nur so kannst du deinen Weg finden. Dich immer wieder zurückzunehmen und dir regelmäßig diese Fragen zu stellen, um ehrliche Antworten zu bekommen, bringen das Licht auf deinem Weg zu mehr Balance in deinem Leben.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

PLAYLIST: Mini-Meditationen und Achtsamkeitsmeditationen

 

Drück doch mal den Pausenknopf.

 

Finde für jeden Moment die richtige Zeit. Ob du nur 4 Minuten Zeit hast oder über 10 Minuten, ob mit der Aufmerksamkeit auf den Atem oder mit der Achtsamkeit auf den Körper oder die Gedanken.

 

Hier findest du in meiner YouTube Playlist einige Meditationen zum Kennenlernen und zum Üben. Viel Spass dabei!


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DIE EIGENE MITTE FINDEN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Teil 1

 

Bist du auch manchmal unruhig, nervös und unausgeglichen? Dann könnte es daran liegen, dass du deine innere Balance verloren hast. Heutzutage geht es schnell sie zu verlieren und es ist nicht einfach, sie wieder zu finden.

 

Durch die täglichen Herausforderungen im Alltag, im Job, in Familie, an uns selbst, begleitet uns permanent das Gefühl nur noch funktionieren zu müssen. Dabei entsteht das Gefühl nicht mehr selbstbestimmt zu sein und das führt zu einem inneren Ungleichgewicht, oft auch zu seelischen und körperlichen Problemen.

 

Wenn du den Kontakt zu dir selbst verlierst und zu deinem Stand im Leben, dann verlierst du deine Mitte. Bist du innerlich ausgeglichen und fühlst dich in deiner Mitte in Balance, dann spürst du den Einklang von Körper, Geist und Seele. Und je mehr du in deiner Mitte bist, desto gelassener und ausgeglichener bist du. Du springst nicht mehr so leicht auf Reize von außen an und erkennst deine eigenen Auslöser.

 

Anspannung ist normal und gehört zum Leben dazu. Wenn aber die Anspannung immer mehr überwiegt und die Entspannung zu kurz kommt, gar nicht mehr stattfindet, dann führt das zu einem Ungleichgewicht. Unzufriedenheit, Gereiztheit, Erschöpfung und Schlafstörungen sind die Folge. Werden diese Phasen immer länger und kommen sie immer öfter vor, dann wirst du auf Dauer krank.

 

Auf die richtige Ausgewogenheit von Arbeit, Familie, Beziehungen, Gesundheit und Freizeit kommt es an und das muss gar nicht so schwer sein. Dabei geht es nicht darum, weniger zu arbeiten, sondern den einzelnen Lebensbereichen das entsprechende Maß an Aufmerksamkeit zu schenken, dass dich ausgeglichener und leichter fühlen lässt.

 

Richte deine Energie ganz bewusst und aufmerksam auf deine Bedürfnisse. Energie fließt da, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenkst. Dabei muss das nicht immer die gleiche Menge an Aufmerksamkeit auf die jeweiligen Bereiche sein. Mal ist es mehr im Beruf, mal geht die Familie vor und mal verstärkst du sie auf deine Gesundheit. Das kommt ganz auf deine momentane Bedürfnisse an und dass du diese auch wahrnimmst und kennst.

 

Im nächsten Blog-Artikel betrachten wir uns, wie du mehr Balance in dein Leben bekommst.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Zur inneren Mitte finden in 4 Minuten

 

Drück doch mal den Pausenknopf

 

und finde in 4 Minuten zu deiner inneren Mitte. Komme zu Entspannung sowie Klarheit und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus.

 

Die Meditation wird als Herzstück der Achtsamkeitspraxis angesehen. Hier in dieser Übung ist sie verbunden mit Bewegung. So findest Du schnell zu dir und kannst die Entspannung sofort wahrnehmen. Der Atem ist der Schlüssel zur Entspannung.


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Wahre Ruhe durch das Gleichgewicht der Bewegung.

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WARUM DIE BALANCE VON ANSPANNUNG UND ENTSPANNUNG SO WICHTIG IST.

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Durch die immer höhere Geschwindigkeit unserer „modernen“ Gesellschaft und die wachsende Belastung in unserem Alltag, steigen Stress, Anspannung, innere Unruhe, Ängste und Sorgen. Dafür ist dein vegetatives Nervensystem zuständig, was einen direkten Einfluss auf die Steuerung zahlreicher Körperfunktionen hat, ohne dass du irgendeinen Einfluss darauf hast.

 

Gerät dein Körper unter Anspannung und Stress, aktiviert dein vegetatives Nervensystem die Ausschüttung bestimmter Stresshormone. Dadurch gerätst du in den Zustand der Alarmbereitschaft und bist in der Lage Hochleistungen zu vollbringen. Danach sollte eine Phase der Entspannung eintreten, um dein System wieder in die Balance zu bringen. Bei dauerhaftem Stress, kommst du allerdings aus der ständigen Anspannung nicht heraus und bist permanent in der Aktivierungsphase.

 

 Dein Organismus kommt aus dem Gleichgewicht.

 

Und genau dieses Ungleichgewicht führt auf Dauer zur inneren Unruhe. Du wirst reizbarer, die Nerven liegen blank, du reagierst mit emotionalen Ausbrüchen und wirst immer unruhiger. Deine natürliche Gelassenheit lässt nach und verabschiedet sich irgendwann vollständig. Die Folgen sind Verspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen, Magen- und Verdauungsprobleme, Anfälligkeit für Erkältungen, ein generell geschwächtes Immunsystem sowie Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme.

 

Im hektischen Alltag ist es deshalb wichtig, dass du immer Phasen der Entspannung hast. Denn Entspannung ist wichtig für deine Gesundheit und trägt zum Ausgleich der Anspannung bei. Die richtige Entspannung ist die Basis für deine körperliche, geistige und seelische Gesundheit.

 

Leider wird das immer schwieriger und viele Menschen haben es sogar schon verlernt. Immer haben wir viel zu tun, sind ständig unterwegs und die Zeit reicht nie aus. Dabei sind Regeneration und Auszeiten ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. Ohne sie fühlst du dich müde, schlapp, ausgelaugt und erschöpft. Ebenso wichtig wie die körperliche Entspannung ist auch die geistige und seelische. Denn nur wenn du auf allen Ebenen Anspannung loslassen kannst, bist du wirklich entspannt.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Kurze Erholungsauszeit zum Loslassen| NUR 17 Minuten

 

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Eine kurze, sanfte und schonende Praxis um Verspannungen im Rücken zu mindern, so dass Du dich weniger verkrampft fühlst.

 

Dazu benutzen wir einige Hilfsmittel:
Bolster (oder gerollte Isomatte oder gerollte Badetücher) und ein paar Kissen.


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Mit Ruhe die innere Balance anstreben

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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ANSPANNUNG-ENTSPANNUNG - AUF DIE BALANCE KOMMT ES AN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Der Mensch hat verlernt sich zu entspannen. Obwohl viele unter Anspannung bis Erschöpfung leiden und psychische Belastungen und Erkrankungen immer häufiger werden. Die Balance aus Anspannung und Entspannung ist aus dem Gleichgewicht geraten. Viele Menschen sind bereits unfähig zu entspannen.

 

Neben der körperlichen Ruhe ist eine geistige Entspannung genauso wichtig. Das sogenannte Loslassen im Kopf fällt schwer. Wichtig ist es, dass du den nötigen Abstand von Alltag und Stress gewinnst. Dabei können völlig verschiedene Dinge helfen: Spaziergänge, Joggen, einen guten Film anschauen, mit Freunden oder Familie schöne Stunden verbringen, Musik hören, Yoga, und noch vieles mehr. Die Palette ist heutzutage lange und individuell.

 

Körperlich und geistig gleichzeitig entspannen, kannst du mit verschiedenen Entspannungstechniken erlernen und üben. Dabei können innere Blockaden und Widerständen bearbeitet und sogar gelöst werden. Auch Achtsamkeitsmeditation helfen, den Geist in die Ruhe zu bringen und somit zu entspannen.

 

In einer britischen Studie fühlten sich die Befragten mit fünf bis sechs Stunden Muße verteilt am Tag am wohlsten. Dabei kam Lesen auf Platz 1, danach „in der Natur sein“ auf Platz 2, gefolgt von Zeit für sich haben, Musik hören und spazieren gehen.

 

Waren es weniger Pausen, sank das Wohlbefinden rapide ab. Nur ist der Tag für die meisten dafür zu kurz. Wenn du gleichzeitig einen Volltagsjob hast und Familien- sowie Privatleben führen willst, schaffst du es unmöglich auf diese fünf bis sechs Stunden Entspannung täglich. Dabei ist das Auflösen psychischer und physischer Anspannung sehr wichtig, denn nur mit regelmäßiger Entspannung bist du geistig konzentrierter, effektiver und auch kreativer.

 

Allerdings ist Entspannung ein Prozess. Sie tritt nicht unbedingt automatisch ein und ist weit mehr als einfach mal nichts tun. Bei den Entspannungsverfahren geht es um das Loslassen im Körper und im Geist. Es ist also eine Entwicklung, die du aktiv einleiten kannst. Auch wenn du dir viel Sorgen machst, von Zweifeln verfolgt wirst, unzufrieden bist oder Angst hast, deine Muskulatur spannt sich automatisch an. Sie steht im direkten Zusammenhang von innerer Unruhe und Stress.

 

Auf die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung kommt es an.

 

 

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Kurze Entspannungsübung | NUR 11 Minuten

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In der Entspannung senkt sich durch die tiefere, bewusstere Atmung der Puls, der Blutdruck sinkt, die Muskeln entspannen sich und lassen dadurch den Sauerstoff im Blut besser durch den Körper fließen. Deine Energie kehrt zurück und du fühlst dich frisch und ausgeruht.

 

Entspanne dich und genieße das wohlige warme Gefühl. Ich wünsche dir eine schöne Entspannung!


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WORK-LIFE - DIE BALANCE IST DER SCHLÜSSEL

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 

Wann weißt du, dass dein Verhältnis zwischen Arbeit und Leben im Gleichgewicht ist? Sicherlich kennst du die Frage: „Arbeitest du, um zu leben – oder lebst du, um zu arbeiten?“ Konntest du die Antwort auf die Frage bereits finden oder fällt es dir schwer? Wahrscheinlich gibt es keine richtige Antwort darauf, denn wir haben verschiedene Phasen im Leben. Mal tendiert eine Phase mehr zur einen Antwort, mal zur anderen, mal hält sie sich die Waage.

 

 Sobald du aber mit absoluter Bestimmtheit sagen kannst, dass es das eine oder das andere ist, ist deine Work-Life-Balance nicht mehr ausgeglichen. Wichtig wäre jetzt, dir deiner ganz persönlichen Bedürfnisse, Ziele und Werte bewusst zu werden. Diese solltest du dann bei deiner Prioritätensetzung unbedingt mitberücksichtigen. Nur so kannst du deine stimmige und sinnvolle Work-Life-Balance gestalten.

 

 Kreiere deine individuelle Work-Life-Balance nach deinen bisher gesammelten Erfahrungen. Du weißt am besten, wieviel Arbeit dir guttut, welche Arbeit dir Energie gibt und welche dir Energie raubt. Genauso überprüfe regelmäßig deine beruflichen und privaten Ziele, die du dir gesteckt hast. Sind diese noch realistisch oder hat sich hier etwas verändert? Es ist wichtig, dir deiner Prioritäten und Ziele immer wieder bewusst zu werden und zu überprüfen, ob diese noch zu deiner aktuellen Lebenssituation noch passen.

 

Leider wird von vielen eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben immer noch als Luxus angesehen, als Bequemlichkeit oder fehlende Disziplin und Einsatz. Dabei ist sie absolut notwendig. Auch wenn Arbeit Spaß macht, ist es wichtig, die anderen Lebensbereiche gleichwertig anzuerkennen, denn diese gehören zu unseren Grundbedürfnissen.

 

 Geraten diese allzu lange ins Ungleichgewicht, wird es problematisch. Früher oder später kommt es zu gesundheitlichen Beschwerden, körperlicher und/oder psychischer Art. Unser Körper und Geist kann lange kompensieren, aber wenn sich die ersten Symptome zeigen, solltest du nicht darüber hinweggehen oder dein Stressmanagement auf später und später und später verschieben. Dein Körper schickt dir die Signale, um die mitzuteilen, dass er jetzt eine Pause braucht. Unglücklicherweise gehen sehr viele Menschen darüber hinweg und bereuen es später.

 

 

Sei ein Mensch, der die Notwendigkeit einer gesunden Balance erkennt und den wahren Sinn des Lebens versteht.   

 

 

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Mit Ruhe die innere Balance anstreben

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WARUM EINE WORK-LIFE-BALANCE WICHTIG IST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Da viele verschiedene Lebensbereiche in deinem Leben vorkommen, gibt es mehr, als nur die Work-Life-Balance. Um dein ganzes Leben im Gleichgewicht zu halten, gehört deshalb mehr als nur die Arbeit dazu. Da wären zum Beispiel:

 

·         Beruf und Finanzen

·         Gesundheit und Fitness

·         Familie und Freunde

·         Sinn und Kultur

 

Diese alle an deine Wünsche und Erwartungen anzupassen, ist nicht immer einfach. Helfen können da Antworten auf die Fragen:

a. Was möchtest du wirklich im Leben?
b. Wo willst du keine Kompromisse eingehen?
c. Was macht dich unglücklich?

 

 

Sicher weißt du bereits länger, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig ist. Aber weißt du auch, was alles damit zusammenhängt? Bei jedem gerät die Balance mal ins Ungleichgewicht. Wenn wir uns aber daran gewöhnen und die Waage immer weiter in eine Richtung ausschlägt, dann wird es ungesund. Nur haben wir uns dann schon daran gewöhnt und es fällt schwer, Verhaltensmuster und Routinen wieder zu ändern.

 

Achte also unbedingt darauf, dass dein Privatleben der Arbeit hinterherhinkt. Die Folgen sind nicht nur eine ansteigende Unzufriedenheit, im schlimmsten Fall auch Depression und Burnout.

 

 

Vorteile einer ausgewogenen Work-Life-Balance

 

 

Wie setzt du jetzt also dein Wissen darum um? Ein paar einfache Tipps können dir hier helfen, auch wenn du nicht immer hundert Prozent Einfluss auf alle Situationen im Job hast.

 

Setze dir ein Zeitlimit – Das sorgt dafür, dass du dir nicht mehr Zeit für deine Aufgaben lässt, als unbedingt nötig. Das hilft dir effektiver zu arbeiten. Allerdings sollte der Zeitrahmen realistisch sein. Sonst schlägt das ganze ins Gegenteil aus, was wiederum demotiviert und frustriert.

 

Vermeide Überstunden – Manchmal sind sie unvermeidbar, wenn etwas unbedingt zu Ende gebracht werden muss oder ein wichtiger Termin zur Abgabe ansteht. Doch wenn diese zum Dauerzustand werden, bleibt keine Zeit mehr für dein Privatleben nach Dienstschluss.

 

Vermeide Ablenkungen – Ein Klassiker ist das Smartphone. Auf dem Schreibtisch immer im Blickfeld, was dich nicht nur ablenkt, sondern auch zum Antworten deiner Nachrichten verleitet. Permanente Erreichbarkeit ist übrigens auch im Privatleben schädlich. Lasse es in der Tasche oder schalte es aus. Nutze deine Pausen zum Checken deiner Nachrichten.

 

Setzte private und berufliche Termin gleich – Wenn für beides jeweils ein Termin zur gleichen Uhrzeit ansteht, neigen wir dazu unseren privaten abzusagen. Das kann zwar ab und an mal der Fall sein, wenn es aber zum Regelfall wird, besteht dein Leben nur noch aus Arbeiten und Ausruhen. Für mehr bleibt keine Zeit. Deshalb nimm deine privaten Termine genauso wichtig wie deine beruflichen.

 

Gesundheit und Bewegung – Nutze deine Pausen hin und wieder für einen Spaziergang an der frischen Luft. Achte auf deine Ernährung, denn eine gesunde und ausgeglichene Ernährung kommt meist zu kurz. Die wenigsten stellen sich abends noch hin und kochen frisch oder bereiten etwas für den Folgetag vor. Plane am besten deine Woche im Voraus, dann lässt es sich besser umsetzen. Und das muss nicht für jeden Tag gelten. Aber je öfter, desto gesünder.

 

 

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Mit der Muße die Wahrheit finden und erforschen.

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WARUM MUßE ZEIT BRAUCHT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Die meisten Menschen verstehen unter Muße freie Zeit. Zeit und Ruhe, in der man tut, was einen interessiert. Muße bedeutet also Freizeit, aber nicht jede Freizeit ist tatsächlich Muße.

 

Fest steht, Muße braucht Zeit. Wichtig hierbei ist aber nicht der Faktor freie Zeit, sondern die Möglichkeit, die Zeit frei einteilen zu können. Die ist entscheidend, wie gestresst oder entspannt sich Menschen fühlen. Das bedeutet, je freier du über deine Zeiteinteilung bestimmen kannst, desto weniger gestresst fühlst du dich.

 

Ein Hindernis gibt es jedoch beim Müßiggang: die Erwartungshaltung, etwas Sinnvolles mit der Zeit anzufangen. Dabei kannst du nur müßig sein, wenn du es schaffst, dich ganz auf deine Gegenwart zu konzentrieren und dich von deiner Erwartungshaltung in dieser Zeit loszulösen. Denn Muße ist die Zeit, die nicht irgendeinem Anliegen oder Absicht dient, sondern ihren Wert in sich selbst trägt.

 

Denke also nicht darüber nach, wie sinnvoll du die Zeit verbringst. Vergiss einfach mal, wie wertvoll du die Tätigkeit beurteilst. Dazu musst du dich von dem Gedanken befreien, nach der ständigen Optimierung zu streben und andauernd Möglichkeiten abzuwägen. Im Garten gemütlich in die Natur zu schauen kann eine Form des Müßigganges sein, aber nur, wenn du nicht darüber nachdenkst, was es noch alles zu tun gibt und wann du mit dem Rasenmähen anfängst.

 

MEDITATION IST EINE FORM DER MUßE

 

Das hast du mit Sicherheit auch schon gehört. Nachdem Yoga keine Neuheit mehr ist und schon gefühlt fast jeder mal gemacht hat, ist Meditation ebenso nicht mehr wegzudenken. Viele Bücher über Meditation sind bereits geschrieben worden, sogar etliche im Businessbereich. Ebenso ist die Achtsamkeit bereits in aller Munde, wer weiß nicht, worum es in der Achtsamkeitspraxis geht.

 

Yoga, Meditation und Achtsamkeit sind super beliebt, aber nur weil was im Trend liegt, muss es ja nicht schlecht sein. Viele wissenschaftliche Studien haben sich mit diesen Themen bereits beschäftigt. Und besonders die Wirkungen auf das Gehirn während der Meditation sind hierbei ausgiebig durchleuchtet worden. Meditative Praktiken wirken sich positiv auf die neuronalen Verbindungen im Gehirn aus.

 

In der Achtsamkeitsmeditation bedeutet das, dass du dich vollständig auf das konzentrierst, was du gerade tust. Oft ist es der Atem. Du richtest deine gesamte Aufmerksamkeit auf eine Sache oder eine Handlung. Das heißt, du musst nicht stundenlang im Schneidersitz bewegungslos dasitzen. Das kann etwas sein, wie malen, stricken, die Natur beobachten oder Fenster putzen. Solange du das sozusagen „gedankenversunken“ ausübst. Du dich also nebenbei nicht von etwas anderem parallel ablenken lässt.

 

Wenn dir das gelingt, tritt ein Zustand der inneren Ruhe und geistigen Stille ein, der sich gleichzeitig zufrieden anfühlt. Gleichzeitig trainierst du dabei deine Konzentrationsfähigkeit und bist so gegen Reizüberflutung und deine hektische Umwelt gewappnet und wirst weniger abhängig davon.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Klassische Achtsamkeitsmeditation

Achtsamkeit für Körper, Geist und Gefühle Der Atem ist sowohl der Schlüssel, um unseren Körper bewusst wahrzunehmen, als auch ein offensichtlicher Spiegel unserer Stimmungen und Gefühle. Die Konzentration auf die Atmung ist die Grundübung der Achtsamkeit.

 

Bemerke, wie Du durch ein paar achtsame Atemzüge entspannen kannst, denn die Atmung wird vom vegetativen Nervensystem geregelt. Es steuert unter anderem Anspannung und Entspannung.


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