Selbstfürsorge - wichtig und richtig!

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Lerne dich auszuruhen - Selbstfürsorge

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WARUM SELBSTFÜRSORGE GUT TUT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 Im Alltag geht es schnell, dass du deine Bedürfnisse vergisst, nicht bemerkst oder gar übergehst. Dabei ist der Umgang mit dir selbst der Schlüssel für ein Leben in Gesundheit und Wohlbefinden.

 

 Jeder hat täglich eine Menge an Aufgaben, Pflichten und Terminen im Job und Haushalt zu erledigen. Dann ist da noch die Familie, der Partner und auch Freunde, um die du dich kümmerst und mit ihnen auch Zeit verbringen willst. Nur gehen deine eigenen Bedürfnisse dabei oftmals unter.

 

 

WAS IST SELBSTFÜRSORGE?

 

Da bleibt keine Zeit zum Durchatmen, Pause machen oder zum Entspannen. Bevor du dazu kommst, dir etwas Gutes zu tun, kümmerst du dich vorher um alles und alle. Und schon ist ein weiterer stressiger Tag rum und du fällst todmüde ins Bett.

 

Dabei ist die Selbstfürsorge so wichtig. Nur wenn du zufrieden und ausgeglichen bist, kannst du Stress konstruktiv begegnen und entspannt und gelassen in Stressmomenten reagieren.

 

 Aber was genau bedeutet Selbstfürsorge? Klar, für dich selbst sorgen. Aber wie genau sieht das aus? Du gehst gut mit dir um und bist gut zu dir selbst. Du schützt dich, nimmst deine Bedürfnisse wahr und gehst auf sie ein. Du merkst, wann du überfordert bist und schätzt Belastungen richtig ein.

 

Dabei musst du deine Grenzen kennen. Du musst dir deiner eigenen Bedürfnisse bewusst sein und aufmerksam auf sie reagieren. Es ist eine Fähigkeit. Diese kannst du auch trainieren.

 

 

WAS FÜR EIN TYP BIST DU?

 

Wenn du ein Mensch bist, der es gerne immer allen recht machen will, dann wird es dir schwerfallen, auf deine Bedürfnisse zu hören und auf sie einzugehen. Ebenso wenn du ein Mensch bist, der sich immer um andere sorgt und für andere da ist.

 

Für diese Menschen fühlst sich das erst mal egoistisch an, da erst die anderen dran sind und man sich automatisch hintenanstellt. Dieses Verhalten grenzt eher an Selbstaufgabe.

 

 Wenn du deine Bedürfnisse und Wünsche gut kennst, deine Grenzen dir bewusst sind, fällt es dir leichter auf dich zu achten. Und Selbstfürsorge ist nicht egoistisch. Im Gegenteil. Wenn du gut für dich sorgst und auf dich achtest, dann geht es dir gut und du bist ausgeglichen. Dadurch hast du genügend Energie, um dich um andere zu kümmern. Du hast eine innere Ruhe und behältst in Stresssituationen den Überblick und lässt dich nicht davon emotional überrollen.

 

 Wenn du dich aber immer zurücknimmst und die Bedürfnisse der anderen vor deine stellt, dann steigt deine eigener Stresslevel stetig an. Du bist gereizt, genervt, angestrengt und fühlst dich ausgelaugt und müde. Auch emotional und geistig.

 

 

SELBSTFÜRSORGE KANNST DU LERNEN

 

Eigentlich weißt du am besten, wo deine Grenzen sind, was dich überfordert oder was dir zu viel ist. Auch was dir guttut und was dir Energie schenkt.

 

 Falls du dir aber nicht ganz klar darüber bist, hilft es darüber nachzudenken und ganz bewusst auf dich zu achten. Du kannst dir auch Fragen stellen, die dir beim Herausfinden helfen können.

 

Dabei verbindest du dich mit deinen Gefühlen und nimmst sie achtsam wahr. Du spürst dabei tief in dich hinein und fragst dich:

 

  • Wie geht es mir gerade?
  • Was fühle ich im Moment?
  • Wie fühlt sich mein Körper an?
  • Wie fühlt sich mein Atem an?
  • Was beschäftigt mich gerade gedanklich?
  • Was könnte mir jetzt helfen, um mich zu entspannen?

 

Am Anfang kann es dir schwerfallen, dich auf dich einzulassen und Gefühle erst mal nur wahrzunehmen. Wir haben im Alltag gelernt zu funktionieren. Gefühle sind da meist nur im Weg. Der Verstand ist meist in der Führungsrolle und schnell hast du die Verbindung zu deinen Gefühlen verloren.

 

 

LERNE DEINE BEDÜRFNISSE KENNEN

 

 Wenn du deine Antworten hast oder zumindest nähergekommen bist, dann schau dir die folgenden Bereiche in deinem Leben an:

 

Körper – Wie sehr achtest du auf deine Körper und wie gehst du mit ihm um.
Dein Körper sendet dir immer Signale. Signale, wenn er müde ist, wenn es ihm nicht gut geht, wenn er etwas braucht, wenn etwas zu viel ist, wen er lange Zeit kompensiert hat.

 

Nimmst du diese Signale wahr und wenn ja, wie reagierst du?
Wie behandelst du deinen Körper?

 

Entspannung – Wie viel Zeit nimmst du dir während des Tages, um Pausen zu machen? Planst du Pausen ein oder übergehst du sie, weil dir wieder einmal die Zeit gefehlt hat? Zeit für Regeneration ist enorm wichtig. Nur wenn du dir regelmäßig Auszeiten zum Regenerieren nimmst, kannst du deine Energiespeicher wieder auftanken.

 

Hast du genug Zeit für das Entspannen?

 

Gefühle – Bist du glückliche, geht es dir gut? Wie klar und deutlich kannst du dir diese Frage beantworten? Es ist eine Sache, mit deinen Lebensumständen zufrieden zu sein und das Leben als OK zu empfinden. Es ist eine andere, glücklich zu sein. Was genau macht dich glücklich, was bereitet dir Freude und gibt dir ein Gefühl der Leichtigkeit? Hierbei gehst du ziemlich ans Eingemachte und das kann manchmal schmerzlich sein.

 

Achtest du genug auf dich und deine Gefühle?

 

 

Die eigenen Bedürfnisse zu kennen ist also gar nicht immer so einfach. Aber es ist möglich und sie helfen dir, deine Grenzen zu erkennen und auf dich zu achten.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Restorative Yoga Snack | Körper entspannen & Beine entlasten |

24 Minuten

 

Dieser Restorative Yoga Snack ist perfekt, wenn du den Stress des Tages loslassen oder einfach nur entspannen möchtest.

 

Er eignet sich auch ganz wunderbar, wenn du viel gestanden oder gesessen hast. Die Beine werden entlastet und fühlen sich danach wieder leichter an.

 

Hilfsmittel: 1 sehr großes Bade- oder Strandtuch


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Urlaubserinnerungen sind starke und tiefe Eindrücke

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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ERLAUBE DIR ZU TRÄUMEN

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Nach dem Urlaub, ist vor dem Urlaub.

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WENN URLAUB KRANK MACHT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

URLAUB KANN KRANK MACHEN!?!?

 

Stell dir vor, Sonne, Strand und Meer.

Und daraus wird: Hotelzimmer, Brechdurchfall und Apotheke, vielleicht sogar Arzt. Hast du auch schon von Kollegen oder Freunden gehört, dass sie im Urlaub häufiger krank werden? Vielleicht ist es dir selbst auch schon so ergangen? Meist hat das nichts mit schlechtem Essen oder Bakterien im Trinkwasser zu tun.

 

Wenn all diese Faktoren ausscheiden, dann spricht man von der Freizeitkrankheit. Noch nie gehört? Wissenschaftler nenne sie auch die Leisure Sickness. In einer Forschungsarbeit wurde die Menschen befragt, die öfter im Urlaub oder am Wochenende krank werden. Diese Antworten wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen.

 

 

URLAUB MACHT KRANK

 

Was glaubst du, was rauskam?

 

Die, die öfter im Urlaub krank werden, gaben an, dass sie an ihrem Arbeitsplatz besonders gestresst sind und sich stark belastet fühlen. Nach ihren Angaben, konnten sie schwer abschalten.

 

Aber warum neigen gestresste Menschen dazu, im Urlaub häufiger krank z werden? Die Forscher vermuten, dass im beruflichen Stress Beschwerden ausgeblendet werden. Im Urlaub verändert sich dann die Wahrnehmung des eigenen Befindens und erst auf der Liege merkt man, dass man verspannt und angespannt ist und wo es zwickt.

 

Der Stresslevel ist eine weitere Erklärung. Während man im Alltagsstress unter andauernder Anspannung ist, unterdrücken die Stresshormone das Hormonsystem und dessen Reaktion auf Erreger. Solange du dich also gestresst und angespannt fühlst, bleiben Erkältungen und Infektionen aus. Denn du musst funktionieren. Erst wenn du dich entspannen und ausruhen kannst, sinkt der Stresslevel und das Immunsystem kann reagieren – du wirst krank.

 

Das zeigt dir ziemlich deutlich, dass die Pause dringend notwendig ist. Damit ir das nicht in jedem oder öfter im Urlaub passiert, solltest du auch im Alltag für genügend Urlaub und Pausen sorgen.

 

 

ABER ES GIBT EINE GUTE NACHRICHT

 

Das Reisen ist gut für das Herz! In einer neunjährigen Herz-Studie wurden Bewohner einer kleinen amerikanischen Stadt begleitet. Diese beinhaltete auch, wir oft die Teilnehmer in den Urlaub fuhren. Dabei wurde festgestellt, dass Urlaub das Leben offenkundig verlängert. In einer amerikanischen Universität kam man nach einer Auswertung zu dem Schluss, dass Männer das Herzinfarktrisiko um fast 30% reduzieren, wenn sie jährlich in den Urlaub fahren.

 

Ebenso konnte man herausfinden, dass der Erholungsgrad proportional zur Länge des Urlaubes steigt, dass die Laune ansteigt und dass das Gedächtnis wieder besser funktioniert. Das bedeutet, dass Entspannung also Zeit braucht.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Bedtime Yoga Stretch | Entspannendes Gute Nacht Yoga |

19 Minuten

Fühlst du dich fest in den Hüften, im unteren Rücken und in den Beinen?

Manchmal braucht man nur eine kleine Dehnung, um sich zu entspannen und sich auf die Schlafenszeit einzulassen.

 

Es ist Zeit fürs Bett und du fühlst dich mental bereit, aber es scheint, dass dein Rücken, deine Beine und deine Hüften nicht zustimmen! Bist du bereit, diese Spannung abzubauen, loszulassen und zu beruhigen? Begleite mich in dieser Übung, bei der es darum geht, die Anspannung des Tages abzubauen und sich auf die Schlafenszeit und einen guten Schlaf einzulassen.


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TRAUMURLAUB

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Reisen ist auch ein Fortgehen

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KANNST DU ERHOLUNG AUF VORRAT SPEICHERN?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Kannst du Erholung auf Vorrat reinholen?

 

Vielleicht hast du dich mal gefragt, ob man auch vorschlafen kann. Leider geht beides nicht. Weder kannst du schon im Voraus Schlaf reinholen, noch kannst du Erholung auf Vorrat bunkern.

 

Egal wie erholt und entspannt du dich fühlst, die Erholung ist meist schon nach einer Woche dahin. In einer Studie wurde dies gezeigt. Mehr noch, bereits nach der dritten Woche ist das Niveau deiner Anspannung wieder auf dem Vorurlaubs-Level. Und zwar ganz egal, wie lange du Urlaub hattest. Da haben die Kurzurlaubsfans ein weiteres Argument.

 

 

Aber wie erholst du dich besonders gut?

 

Wie kannst du im Urlaub am besten entspannen - Wandern, Sport, Tauchen, Sightseeing, Nichtstun, Wellness? Wusstest du, dass du dich besonders gut erholst, wenn du etwas Neues lernst oder etwas machst, das du dir schon lange vorgenommen hattest?

 

Dabei muss das nichts Außergewöhnliches sein. Selbst wenn es „nur“ etwas ist, was du dir wünschst, wie einen Ausflug oder ein Konzert, Hauptsache du hast große Lust drauf. Allein der Wunsch und der Spaß verbessern deine Erholung. Und das tolle daran, solche „Urlaubsbausteine“ kannst du auch wunderbar am Wochenende oder in deinen Feierabend einbauen.

 

 

Und was ist jetzt noch wirksamer als Urlaub?

 

Hierbei ist sich die Wissenschaft ziemlich einig. Wenn du längerfristig dich entspannt fühlen und dich erholen willst, dann brauchst du jeden Tag eine Auszeit. Dabei können auch kleine Dinge eine große Wirkung haben. Zum Beispiel ein Spaziergang, laut Musik hören und dabei abtanzen, ein Entspannungsbad, ein lecker zubereitetes ausgewogenes Essen.

 

Ausschlaggebend dabei ist, dass du dir bewusst Zeit dafür nimmst und achtsam dabeibleibst.

 

 

Kommen Japaner und Amerikaner mit wenig Urlaub gut aus?

 

In Japan haben die Angestellten mindestens zehn Tage Urlaub, pro Zugehörigkeitsjahr gibt es einen weiteren Tag dazu – maximal gibt es insgesamt also 20 Tage plus fünfzehn Feiertage. Klingt doch gar nicht so schlecht, oder?

 

Das Problem: Mehr als die Hälfte nimmt nicht den Urlaub. Im Durchschnitt werden acht Tage genommen. Allerdings ist es schon eine Überraschung, wenn jemand drei Tage am Stück nimmt. Die Regierung überlegt mittlerweile, einen Zwangsurlaub einzuführen.

 

Japaner möchten vor Kollegen und Vorgesetzten nicht als faul gelten, sie haben ein großes Verantwortungsbewusstsein, sind sehr fleißig und denken im Kollektiv: Bist du im Urlaub, hat der Kollege mehr zu tun. Dazu werden die Krankheitstage auch noch vom Urlaub abgezogen.

 

Die Amerikaner haben mindestens fünfzehn Tage, dafür aber ist der Urlaub unbezahlt und wird auch oftmals nicht genommen. Nach einer Befragung kam heraus, dass Amerikaner zwar vom Urlaub nicht abgeneigt sind, aber sie stresst die Vorstellung der Arbeitsflug nach dem Urlaub. Auch sind sie sehr Karrierebewusst und wollen sich durch Urlaub nicht den Aufstieg vergeigen.

 

 

Genieße also deinen Urlaub in einem Land, in dem wir gesetzlich mindestens 24 Tage Urlaub haben und ihn mit zwei, drei und oft sogar vier Wochen am Stück nehmen dürfen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Mediation | Pause von Stress & Anspannung | 6 Minuten

 

 

Drücke den Pausenknopf und mach eine Pause von Stress und Anspannung.

 

Mit nur sechs Minuten kommst du in geistige Entspannung und ins Loslassen. Genieße die kurze Pause und komm wieder ganz bei dir an.


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Wenn das Reisen zum Märchen wird

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ANZEICHEN, DASS EINE AUSZEIT DRINGEND NOTWENDIG IST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Bist du jemand, der sein Handy immer dabeihaben muss, der nichts verpassen und immer erreichbar sein will?Dann solltest du dazu über gehen, Handy und Laptop möglichst auszuschalten. Denn wenn die Geräte abgeschaltet sind, kannst auch du abschalten. Somit ist die Arbeit wirklich außen vor.

 

 

Der Körper kennt die Wahrheit

 

Der Körper sendet dir ziemlich genau, wann du eine Pause benötigst. Du musst die Signale nur wahrnehmen. Ein sicheres Zeichen ist zum Beispiel, wenn du morgens immer schlechter aus dem Bett kommst, häufiger verschläfst und der bloße Gedanke an deinen bevorstehenden Tag dich bereits stresst. Wenn du dann noch das Gefühl hast, dass deine Kollegen dich nur noch nerven und der Arbeitstag gefühlt nicht zu Ende gehen mag, dann sind deine Batterien leer.

 

Die Konzentration fällt dir immer schwerer, du vergisst immer mehr, du hast den Überblick über deine Ablage verloren und machst Fehler? Dann bist du völlig überarbeitet. Vielleicht fühlst du dich nur noch gehetzt und getrieben.

 

 

Anzeichen frühzeitig erkennen

 

Jetzt sollte dir bewusst sein, dass du dringend Urlaub brauchst. Alle Anzeichen schreien förmlich nach einer Auszeit.

 

Wissenschaftler haben schon in den 80ern herausgefunden, dass die Stresshormone in der freien Zeit sinken. Nach wenigen Urlaubstagen reduzieren sich Kopf- und Rückenschmerzen. Und wenn wir im Urlaub mehr Sonnenlicht abbekommen, dann steigen die Glückshormone, du bist ruhiger, entspannter und gelassener. Du fühlst dich einfach zufriedener und leichter.

 

In einer Studie wurde auch belegt, dass erholte Menschen effektiver arbeiten und Probleme sowie Herausforderungen besser lösen können.

 

 

Ist ein längerer Urlaub erholsamer?

 

Hierzu gibt es aus der Forschung leider kein eindeutiges Ergebnis. Zumindest bisher. Für Kurzurlaube sowie für mehrere Wochen Urlaub am Stück gibt es gute Argumente.

 

Falls du ein Reiseziel in der Ferne gewählt hast, benötigst du schon für die An- und Abfahrt Zeit. Bist du also tatsächlich an deinem Ziel „angekommen“ bist und dich vielleicht auch akklimatisiert hast, brauchst du, je nach Anreise, 1-3 Tage. Das gleiche, wenn du zurückkommst. Nach 20 oder noch mehr Stunden und vielleicht sogar Zeitverschiebung, sind auch ein paar Tage ratsam, bevor du wieder in die Arbeit eintauchst.

 

Kurztrips hin und wieder sind natürlich auch Erholung. Die Vorfreude darauf, die Planung und die Abwechslung zum Alltag, bringen Entspannung.

 

 

Hast du noch keinen Urlaub, nutze deinen Feierabend

 

Auch feste Rituale wie Spaziergänge, entspannte Treffen mit lieben Freunden oder wohltuende Hobbies helfen den Stress niedrig zu halten und sind damit sehr wertvoll.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Mit dem Atemraum verbinden | 5 Minuten

 

 

Drücke den Pausenknopf und nutze deinen Atem als Anker, um im Hier und Jetzt zu verweilen. Mit Hilfe deines Atemraums, komme zur Ruhe.

 

In dieser Ruhe wird dein Geist wieder klar und entspannt, auch wenn Gedanken, Empfindungen und Emotionen auftauchen.


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Reisen füllen unsere Lebensquelle auf

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Reisen ist wie ein Buch mit Seiten füllen.

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KAFT IM URLAUB TANKEN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Jeder weiß, dass Pausen im Alltag wichtig sind. Besonders der große Urlaub ist wichtig für Körper und Seele. Denn nur durch eine längere Pause kann der Stresspegel runtergefahren werden. Einen guten und nachhaltigen Erholungseffekt hat man durch einen längeren Urlaub. Wer Familie und Kinder hat, freut sich natürlich auf die gemeinsame Zeit.

 

 

Tanke Kraft in deinen Auszeiten

 

Wusstest du, dass dir mindestens 12 Tage Urlaub am Stück zustehen? Meiner Meinung nach, ist das das mindeste, was du wenigstens am Stück an Urlaub einmal im Jahr brauchst. Besser wären drei Wochen.

 

Und wenn längerer Urlaub am Stück genommen wird, nutzen viele ihre Auszeit für eine andere Form der Arbeit. Anstatt auszuspannen, werden zum Beispiel Dinge, die das Jahr über aufgeschoben wurden, erledigt. Das macht keinen Sinn. Dabei ist es so wichtig darauf zu achten, dass die freie Zeit nicht zu kurz kommt.

 

 

Unbedingt Pause machen

 

Natürlich werden Renovierungen und Umzüge mit Urlaubstagen abgedeckt. Aber gut geplant und organisiert, kann man mit einem Wochenende plus 2-3 Urlaubstage gut auskommen. Selbst im Kurzurlaub wegzufahren, ist besser, als Aufgaben zu erledigen oder die alltägliche Routine noch im Urlaub auszuleben.

 

Wie ein perfekter Urlaub aussieht, ist natürlich individuell verschieden. Es gibt Menschen, die sind gerne aktive und gehen gerne wandern oder Radfahren. Andere lieben längere Reisen in ferne Länder, um Neues zu sehen und in fremde Kulturen einzutauchen. Einige lieben Strandurlaube und lassen beim Nichtstun ihre Seele auf der Strandliege baumeln. Oder sie suchen die Einsamkeit einer Hütte im Wald oder machen gerne Camping.

 

 

Was erwartest du von deinem Urlaub?

 

Vielleicht bist du ein Naturfan und beobachtest mit Leidenschaft Flora und Fauna. Oder du genießt die Zeit, endlich all die Bücher zu lesen, für die du keine Zeit hattest. Egal wie du deinen Urlaub verbringst, du solltest dich dabei wohl fühlen und nur das machen, worauf du Lust hast. Auch wenn du Urlaub mit der Familie machst, und die unterschiedlichen Interessen aufeinanderstoßen, ist es wichtig, dass keine Unzufriedenheit aufkommt.

 

Du solltest dann in der Urlaubsplanung jedes Mitglied einbeziehen und alle sollten ein Urlaubsziel auswählen, mit dem sie zufrieden sind. Je größer die Familie oder je unterschiedlicher die Interessen, desto wahrscheinlicher sind Kompromisse, die jeder eingehen muss.

 

Es wäre auch unfair, wenn alles nach dem Gusto einer Person ist, aber alle anderen darauf keine Lust haben. Die Schwierigkeiten sind vorprogrammiert. Klar macht jeder mal etwas mit, was nicht so sein Ding ist. Vielleicht macht der eine oder andere dann sogar überraschende Erfahrungen, die Spaß machen. Das kann auch sehr reizvoll sein.

Oder man verbindet zwei Reiseziele oder sucht einen Standort, wo die einen aktiv sein können und die anderen faul.

 

Bei der Reiseplanung sollte also darauf geachtet werden, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Manchmal kann es sogar sinnvoll sein, zwei Urlaubsziele miteinander zu verbinden. So kommt jeder zu seinem Recht und alle Familienmitglieder müssen auch einmal etwas unternehmen, was ihnen nicht so liegt. Darin liegt aber sogar der Reiz, denn neue Dinge können plötzlich unerwartet Spaß machen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Meditation | Der stille Raum | 12 Minuten

 

 

Finde Entspannung für Körper und Geist. Dringe zum inneren Kern deines Selbst. Auf dieser inneren Reise komme an den Ort, an dem du ankommen und sein kannst, wer du bist.

 

Ein Raum, der immer für dich da ist. In dem du Ruhe und Stille findest.


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Reise weiter und komme dir dabei näher

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WARUM URLAUB SO WICHTIG IST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

In Deutschland haben wir das Glück, dass 24 Tage Jahresurlaub gesetzlich vorgeschrieben sind. Aber nicht jeder nutzt seinen Urlaub auch wirklich zum Entspannen. Wie sieht das bei dir aus?

 

Hast du auch schon mal deine Urlaubstage zum Renovieren, für einen Umzug oder für andere Aufgaben genutzt? Oder wie sieht es mit beruflichen E-Mails aus? Tatsächlich bearbeiten ein Drittel der Menschen gelegentlich bis regelmäßig berufliche Anfragen im Urlaub.

 

 

Nicht jeder nutzt die Zeit zum Entspannen

 

Beruf, Familie, Haushalt und viele alltägliche Herausforderungen führen auf Dauer zu Stress. Deshalb ist Urlaub für die körperliche und geistige Gesundheit so besonders wichtig.

 

Im Urlaub sinkt der Level der Stresshormone im Körper. Körperliche Beschwerden wie Rücken- und Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen gehen zurück. Bluthochdruck und die Gefahr eines Herzinfarktes sinken. Durch die Stressreduzierung, positive Erlebnisse, Aktivitäten mit Partner und Familie sorgen für Glückshormone und die Lebenserwartung steigt.

 

 

Warum ist Urlaub so wichtig?

 

Nicht nur die Überforderung des Alltags sinkt, auch frische Energie und neue Kraft kannst du im Urlaub tanken. Du wirst dadurch ruhiger und gelassener und außerdem erweiterst du deinen Horizont, wenn du neue Länder und Kulturen kennenlernst. Du kehrst mit einer entspannten Haltung an deinen Arbeitsplatz zurück.

 

Dabei ist es völlig egal, welche Art von Urlaub zu machst. Entscheidend ist nur, dass dein Urlaub nach deinen Vorstellungen abläuft.

 

Wie lange sollte der "perfekte" Urlaub dauern?

 

Darüber streiten sich die Geister und die Wissenschaft. Die einen sagen, dass erst ab der zweiten Woche Körper und Geist sich entspannen. Durch länger An- und Abreisen sollte auf jeden Fall genug Zeit zum Ankommen bleiben.

 

Bei mehreren Kurztrips beeinflusst wiederum die Vorfreude Gesundheit und Wohlbefinden, da schon allein das Wissen um den anstehenden Trip und seine Planung sich positive auswirken. Gefühle des Glücks und der Zufriedenheit breiten sich aus.

Leider haben viele das Gefühl, dass nach ein paar Arbeitstagen der Urlaub gefühlt schon wieder länger her ist. Die meisten verfallen wieder ihrem Alltagsstress.

 

Deshalb ist es wichtig,

sich auch außerhalb der Urlaubszeit sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Fantasiereise | Entspannung | Mein Wohlfühlort | 13 Minuten

 

 

Erfahre tiefe Ruhe und Erholung an deinem Wohlfühlort.

 

Die Reise führt dich dorthin, wo für dich dieser Ort sein könnte. Vielleicht kennst du auch schon diesen Ort ganz genau und besuchst ihn wieder einmal.

 

Komme mit dieser Fantasiereise in einen tiefen entspannten Zustand.


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Hast du deine freie Zeit im Blick?

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MEHR VON DER FREIZEIT

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Freizeit – planen oder treiben lassen

 

 In meiner Freizeit halte ich vom Planen nicht sehr viel. Ich liebe es spontan zu sein. Wochen vorher festgelegte Verabredungen stressen mich bereits Tage zuvor. Aber für die, die ihre freie Zeit bereits Wochen im Voraus verplant haben und im Kalender erst weit vorblättern müssen, für die ist das Einplanen von Nichtstun ratsam.

 

Da wir heutzutage sehr viele Aufgaben auch während der arbeitsfreien Zeit zu erledigen haben, Verpflichtungen nachkommen müssen, Familie und Freundschaften pflegen wollen, ist es oftmals unmöglich, abends oder am Wochenende Ruhe zu finden.

 

 

Wie hältst du es mit deiner Freizeit?

 

 Dabei sind nicht verplante und ungebundene Zeiten als schöpferische Pause essentiell. Diese brauchen wir, um etwas leisten zu können und kreativ zu sein. Und es gibt eine gute Nachricht: Entspannung kann man lernen, wenn man bereit dazu ist.

 

Allerdings hoffen die meisten Menschen nur, dass sie schon freie Zeit finden werden, wenn denn endlich alles erledigt ist. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und meist ist die Hoffnung, dass sich schon irgendwann ein bisschen Freizeit finden wird, vergeblich.

 

 

Auch Freizeit musst du planen

 

Erholungsphasen solltest du schon im Voraus einplanen und wie einen Termin in deinen Kalender eintragen. Klingt widersprüchlich? Ja und nein. Da ich ein großer Fan von freier ungeplanter Zeit bin, lebe ich dies auch. Mein Kalender sieht selten Termine in meiner Freizeit. Aber für alle, die sich schwer damit tun, nichts zu tun oder keine Verabredung auslassen können, die Kinder haben und viele familiäre Verpflichtungen, für die ist das die Lösung.

 

Mit der Kontrolle über deine Freizeit, bekommst du das Gefühl der Selbstbestimmung.  

   

 

Sport

 

Kreisen bei dir auch nach der Arbeit die Gedanken noch um die Arbeit? Kannst du schlecht abschalten und grübelst weiter über eine Aufgabe oder ein Problem nach? Dann wäre vielleicht eine Sportart, die dich ablenkt das richtige für dich. Etwas, wobei du deine Konzentration brauchst. Oder tanzen, auch beim Tanzen bist du abgelenkt und musst dich konzentrieren.

 

 Außerdem schüttet dein Körper bereits bei einer halben Stunde moderaten Sports Glückshormone aus.

 

 

In der Natur spazieren gehen

 

Wenn du den ganzen Tag im Büro sitzt und auf deinen Bildschirm starrst und nichts anderes siehst, wie Büro- und Meetingräume, gewöhnst du dich an diesen Anblick. Wenn du dann auch noch in der Stadt wohnst, dann siehst du auch nach Feierabend grauen Asphalt und Wohnblöcke.

 

 Psychologen haben in Experimenten herausgefunden, dass der Spaziergang durchs Grüne den Blutdruck und Aggressionslevel senkt.

 

 

Verabredungen

 

Musst du den ganzen Tag ständig am Telefon und per E-Mail kommunizieren? Sitzt du in Meetings und führst selbst in der Mittagspause Gespräche über die Arbeit? Untersuchungen haben gezeigt, dass vorangegangene Verabredungen mit Menschen die man mag, die Leistung steigern. Sich alleine auf der Couch zu entspannen klingt vielleicht plausibel, hilft aber nicht unbedingt beim Stressabbau.

 

 Menschen mit denen wir uns wohlfühlen, lenken uns ab. Das bringt dich auf andere Gedanken und stärkt das Selbstwertgefühl.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Restorative Yoga Snack | für Stress- & Spannungsabbau | 13 Minuten

Restorative Yoga ist eine der besten Möglichkeiten, um Spannungen abzubauen und sich zu entspannen - mach mit bei meinem Snack!

 

Beim diesem Restorative Yoga Snack geht es darum, Verspannungen und Stress mit einem Kissen/Bolster zu lösen und abzubauen und dich mit nur zwei Positionen vollständig zu unterstützen.

 

Kurz und bündig, sehr entspannend und ideal zum Schlafengehen oder wann immer du losslassen willst.

 


Hilfsmittel: 1 Block oder großes Buch, 1 Bolster oder sehr großes Kissen (optional ein großes Strandhandtuch zum Umwickel) und eventuell 1-2 kleinere Kissen

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Freizeit ist die wertvollste Zeit

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KEIN STRESS IN DER FREIZEIT!

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 

Wusstest du, dass bereits die Griechen in der Antike zwischen Arbeit und Freizeit unterschieden haben? Sogar die Sklaven und die Unterschicht hatten ca. 60 Tage frei im Jahr, die sie für die Olympischen Spiele und andere Feste nutzten. Allerdings galt für alle Griechen egal welcher Schicht, dass die freie Zeit nicht individuell verbracht werden konnte, sondern dass sie nur für das Wohl des Staates genutzt werden konnte.

 

 

Ähnlich war es bei den alten Römern. Auch hier gab es die Begriffe Arbeit und Muße: die Plebejer hatten individuelle Freizeit, die bei „Brot und Spielen“ oder Wagenrennen, in öffentlichen Bädern, Parks und Sportarenen verbracht wurde.

 

 

Freizeitbeschäftigung heute

 

Laut der Befragung der Stiftung für Zukunftsfragen, sind die Top 5 Freizeitbeschäftigungen der Bundesbürger in 2020 im Freizeitmonitor:
 

(von je 100 Befragten)

 

  1. Internet nutzen                                      96
  2. Fernsehen                                                 86
  3. Computer, Laptop, Tablet                   83     
  4. Private E-Mails lesen/schreiben        81
  5. Musik hören                                              80

 

Inzwischen beklagen die Ärzte falsches Freizeitverhalten, dass zu steigendem Stressfaktor und Erkrankungen führt. Mit der stark steigenden Nutzung der neuen Medien, verkürzt sich auch die Aufmerksamkeitsspanne. Viele springen von einer Aktivität zur nächsten. Die ständige Erreichbarkeit und Smartphone Nutzung führt zu immer mehr Stress.

 

 

Kein Stress in der Freizeit

 

Leider finden Entspannung und Erholung heutzutage kaum noch statt. Nachdem du den ganzen Tag stundenlang auf den Bildschirm gestarrt hast, fällst du nach der Arbeit müde und erschöpft aufs Sofa, um dann wieder in eine viereckige Box zu schauen.

 

Selbst am Wochenende hast du Termine mit Freunden, Verwandten sowie Erledigungen wie Einkaufen und Haushalt. Den Urlaub möchtest du auch nicht nur am Strand rumhängen. Deshalb wird er mit einer Rundreise geplant, damit du auch in kürzester Zeit so viel möglich gesehen hast. Oder du reist bis zu über 14 Stunden um den Globus für eine einwöchigen Urlaub, denn es soll mal was anderes als Europa sein. Auch ein mehrtägiger Wellness-Urlaub kann mit seinen Massageterminen und Behandlungen in Stress ausarten.

 

 

Was könnte die Lösung sein?

 

Achtsamkeit. Natürlich lösen sich eingefahrene Routinen und festgefahrene Verhaltensmuster nicht über Nacht auf. Aber mit regelmäßiger Achtsamkeitsmeditation oder -übungen, lernst du deine Gedanken- und Verhaltensmuster immer besser wahrzunehmen. Du spürst dabei immer genauer, wie diese deine Emotionen negative beeinflussen.

 

Je länger du übst, desto besser kannst du dich immer öfter von Urteilen, Einstellungen und Mustern lösen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Mit Achtsamkeit entspannen | 6 Minuten

Drücke den Pausenknopf und finde in 6 Minuten Entspannung mit deiner Achtsamkeit auf Gedanken, Gefühlen und Atem.

 

Komme zur Ruhe und Konzentration, erlebe Entspannung und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus. In dieser Meditation kommst du in die Achtsamkeit. Du beobachtest achtsam deine Körperempfindungen, Gefühle und deinen Atem.

Die Aufmerksamkeit darauf und das Verweilen ohne zu beurteilen, bringen dich ins Hier und Jetzt. Als Folge erlebst du absolute Ruhe und Entspannung pur.

 

Fühle dich in nur 6 Minuten körperlich entspannt und geistig konzentriert.


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Quality Time

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Freizeit

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WIEVIEL FREIE ZEIT BRAUCHST DU?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Wieviel freie Zeit brauchst du?

 

Laut einer Studie, sind Personen mit zweieinhalb Stunden Freizeit für sich am zufriedensten. Sie fühlen sich weniger gestresst. Wenn aber die freie Zeit ansteigt, sinkt ihre Gesamtzufriedenheit.

 

Freie Zeit ist in dieser Studie die Zeit, in der die Studienteilnehmer mit Nichtstun oder mit der freien Wahl ihrer Beschäftigung, also organisierte freie Zeit, verbringen. Also aus der Spontanität oder dem Moment heraus.

 

Was bedeutet das für dich?

 

 

Für die meisten ist der Zustand des Nichtstuns kein positiver Zustand, erfüllt mit einem zufriedenen Gefühl. Er bedeutet für viele, ihre Zeit zu vertrödeln oder zu verschwenden. Sie haben den Anspruch, ihre Freizeit wertvoll zu gestalten. Etwas tun, was ihnen Spaß macht oder mit Zufriedenheit erfüllt. Aber etwas tun!

 

Brauchst du zum Beispiel Routinen, wie deine Lauf- oder Fitnessroutine? Jeden Morgen oder Abend eine Laufeinheit. Zwei oder drei feste Besuche im Fitnessstudio. Oder die Ausübung deiner Hobbies: Einmal die Woche Yoga, zweimal die Woche Chorprobe, einmal die Woche dein Ehrenamt.

 

Dazu vielleicht fest eingeplante Zeit mit der Familie, mittwochs Spieleabend, sonntags mindestens zwei Stunden mit der Familie raus in die Natur oder ein Tagesausflug. Wöchentliche ein paar Stunden Gartenarbeit vom Frühjahr bis Winter. Einmal im Monat ein kulturelles Ereignis: Theaterbesuch, Konzert oder Vernissage.

 

In der Freizeit Nichtstun

 

 

Freie Zeit um ganz spontan und ungeplant etwas zu machen oder auch nicht. Wie gut kannst du mit diesem Konzept umgehen? Oder stresst dich allein die Vorstellung schon?

 

 Für viele Menschen ist die freie Zeit die, in der sie nicht arbeiten müssen. Wobei diese Zeit oft gefüllt ist mit Aufgaben, die zu erledigen sind. Hausarbeit, kochen, putzen, Kinder abholen – irgendwo hinbringen, waschen, einkaufen, Arzttermine…die Liste ließe sich endlos fortführen. Aber auch du wirst diese Zeit bestimmt nicht mit Freizeit verwechseln.

 

 Natürlich solltest du Dinge tun, die dir guttun. Sicherlich sagst du jetzt, dass dein Hobby dir guttut. Wenn es aber immer an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit stattfinden, dann ist diese freie Zeit nur begrenzt „frei“. Denn es ist Zeit, die verplant ist, auch wenn es Spaß macht. Wie oft kannst du deinem Verein oder der Gruppe oder einem privaten Lehrer fernbleiben, ohne dass die anderen und der Lehrer sich beschweren werden. Hast du keine Lust, wirst du dich doch dazu aufraffen. Ist das spontan?

 

 Gartenarbeit entspannt sicherlich oft. Wenn du aber gerade so gar keine Lust hast, kannst du das Rasenmähen mal verschieben, aber im Sommer, bei heißen Temperaturen in Folge, solltest du das nicht tun. Auch kann kochen super relaxen, aber einfach mal ausfallen lassen? Essen ist etwas, was zu unseren Grundbedürfnissen zählt. Natürlich kannst du dir mal schnell eine Pizza in den Ofen stecken, aber auf Dauer ist diese Art der Ernährung äußerst ungesund.

 

Immer dann, wenn du dich spontan aus einer Laune heraus zum Kochen, Unkraut zupfen, Klavier spielen, Karten spielen entscheidest, ist es ungeplant und es tut gut. Aus einer Verpflichtung oder einer seit Wochen festen Verabredung heraus oder wegen eines Termins, ist geplant und organisiert. Es ist zwar freie Zeit, kann sich aber auch als zu erledigende Aufgabe und als Verpflichtung anfühlen. Denn es ist verbindlich.

 

 Deine Entscheidung

 

 

Du entscheidest, wie du deine kostbare, dir zur Verfügung stehende freie Zeit verbringst. Spüre als gut rein, ob du zu viele Hobbies und Verabredungen hast und ob dir genügend spontane freie Zeit zur Verfügung bleibt.

 

Treffe die Entscheidung, ob du mehr davon brauchst oder ob du Verabredungen und Hobbies einschränkst.

 

Höre gut in dich hinein!

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Achtsamkeitsmeditation | Frische & Klarheit | Entspanne deinen Geist

 

Komme zu mehr Klarheit und Frische durch das achtsame Beobachten deiner Gedanken. Ohne auf sie einzugehen oder Geschichten daraus zu spinnen. Dein Geist wird dadurch nicht nur ruhiger, sondern auch entspannter.

 

Nimm dir 10 Minuten Zeit und werde konzentrierter sowie klarer.


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Freie Zeit ist wichtig!

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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FREIZEIT - UND WAS GENAU IST FREIE ZEIT?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 

Freizeitpädagogik und Freizeitpsychologie – gab es das vor 10-20 Jahren auch schon?

Vor allem, braucht es das?

 

 

Es gibt tatsächlich die Wissenschaft der Freizeit, in der die vielseitige und vielfältige freie Zeit differenziert, analysiert und theoretisch erklärt wird. Oha! Und es gibt sogar Beratungsstellen, die über Urlaubs- und Freizeitgestaltung beraten.

 

 

Die Freizeit hat sich verändert

 

Heute verlieren Beruf und Freizeit oftmals ihre Grenzen. Durch die Digitalisierung und unsere Smartphones können wir sogar am Ende der Welt, in unserem wohlverdienten Urlaub, täglich unsere E-Mails checken und dringende Anrufe beantworten.

 

Durch Homeoffice und remotes Arbeiten, loggen wir uns noch mal kurz nach dem Abendessen oder dem Treffen mit Familie oder Freunden zuhause ein und machen schnell was fertig. Prima! Jetzt ist das erledigt.

 

 

War es früher nicht besser?

 

Zumindest gab es früher eine klare Trennung: Nach Feierabend war man raus aus dem Laden. Keine Telefonate, keine E-Mails, keine Erreichbarkeit. Abends, am Wochenende, im Urlaub war die freie Zeit tatsächlich frei.

 

Ganz früher war die Freizeit die Zeit, in der man nicht einer Erwerbstätigkeit nachging. Also Zeit, ohne Geld zu verdienen. Es war auch die Zeit, die nach Beruf und getaner Arbeit und Pflichten in Haushalt und Familie übrigblieb. Durch den stetigen Rückgang der Arbeitszeit in den vergangenen Jahrzehnten, stieg die Zeit der freien Zeit an.

 

 

Die Bedeutung von Freizeit und Freizeitgestaltung veränderte sich

 

Freizeit ist heute ein individuelles subjektiv wahrgenommenes Gefühl, freie Zeit zu besitzen. Jeder definiert diese für sich und tatsächlich kann man freie Zeit kategorisieren:

 

 

·     Gehst du einem Hobby in einem Verein oder Kurs nach, dann ist das organisierte freie Zeit. Ihr fehlt die Spontanität durch die Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit. Manchmal ist es auch ein Gefühl der Verpflichtung.

 

·     Gibt es vorgegebene Zeiten, in denen von anderen gemeinsame verbrachte Zeit festgelegt wird, wie Freizeitaktivitäten mit der Familie oder Partner, dann ist dies gebundene freie Zeit.

 

·     Kannst du deine Zeit spontan und ganz selbstbestimmt gestalten, dann ist das gestaltbare freie Zeit.

 

 

Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie du deine Freizeit siehst? Wie frei und spontan bist du in deiner freien Zeit und wie gebunden oder verplant?

 

 

Was bedeutet für dich Freizeit?

 

 

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Was ist eine gute Morgenroutine?

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Der Morgen - er gehört dir!

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WIE SIEHT (D)EINE MORGENROUTINE AUS?

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

 Was ist eine Morgenroutine?

 

Darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Eine Routine ist zumindest mal eine Handlung, die man sehr schnell und ohne zu überlegen ausführst.

 

Vielleicht denkst du, dass dein Frühstück am Morgen mit der Zeitung ein Teil deiner Routine ist. Dass dein zweiter Kaffee am Fenster, vielleicht mit der ersten Zigarette des Tages eine ist. Vielleicht frühstückst du gar nicht und schaust beim Kaffeetrinken das Frühstücksfernsehen. Es könnte dein tägliches Workout nach dem Aufstehen sein.

 

Das können alles deine morgendlichen Routinen oder Rituale sein. Es sind auf jeden Fall deine Gewohnheiten in den Tag zu starten. Aber oft sind Gewohnheiten einfach nur festgefahrene Muster, über die man gar nicht mehr nachdenkt. Aber das solltest du vielleicht jetzt einmal tun. Denn einige Gewohnheiten sind nicht wirklich gesund und diese solltest du dir abgewöhnen, ersetzen oder einführen.

 

 

Was solltest du vermeiden oder beachten:

 

1. Stehe sofort aus und vermeide den Snooze-Button

 

Ich kenne viele Menschen, die haben diese vermeintliche Taktik des noch ein bisschen „kontrollierten“ Schlummerns. Diese kann bis zu einer halben Stunde andauern. Tatsächlich ist der Schlaf während dieser Zeit nicht von guter Qualität. Jeder Schlaf unterliegt einen bestimmten Zeitzyklus. Und diese Phase ist wahrscheinlich nach dem erneuten Klingeln nicht abgeschlossen und reißt dich aus dem Zyklus. Sicher kennst du das Gefühl, dass du dich danach meist noch müder und kaputter fühlst.

 

Und dann hast du immer noch im Unterbewusstsein, dass du gleich aufstehen musst. Oft begleitet von einem Gefühl der Angst, am Ende vielleicht zu verschlafen. Gibt deinem Körper das klare Signal nach dem ersten Klingeln aufzustehen und mach dir das zur Gewohnheit.

 

 

2. Das Bett machen

 

Warum könnte das jetzt gut sein? Ganz einfach: Das Bett zu machen ist die erste Aufgabe des Tages, die du damit erledigt hast und der Teil der Nacht, des Schlafens und des Aufstehens ist damit abgeschlossen.

 

Und wie schön ist es, abends nach einem langen Tag in ein gemachtes Bett zu steigen.

 

 

3. Stress und Hetze

 

Vermeide Hektik am Morgen. Der Morgen ist die Zeit, in der die Energie gerade erst anfängt anzusteigen. Nutze diese Zeit um entspannt in den Tag zu starten. Wenn du jetzt schon gestresst den Tag beginnst, wirst du ihn durch den ganzen Tag mittragen, auch wenn es dir nicht bewusst ist.

 

Vielleicht beginnst du mit einer Meditation. Schon 5-10 Minuten regelmäßiger Meditation sorgen für Ruhe und Konzentration in deinem Geist. Du kannst mit Meditation Stress abbauen und dich mit Muße auf den Tag vorbereiten.

 

 

4. Musik

 

Motivierende Musik hebt deine Laune und motiviert dich für den Tag. Höre zum Beispiel im Bad deine Lieblingsplaylist, um deine Zähne putzen und dich fertig machen.

 

 

5. Frühstück

 

Achte auf ein gesundes und proteinreiches Frühstück. Wenn du sehr früh aufstehen musst und noch nichts zu dir nehmen kannst, dann trinke grünen Tee. Grüner Tee ist super gesund und eine tolle Alternative zu Kaffee. Er steckt voller Antioxidantien und Pflanzenstoffe, die einen positiven Effekt auf deine Gesundheit haben.

 

Außerdem enthält eine Tasse 50 mg Koffein, was vollkommen ausreicht, dich mit genug Energie durch den Tag zu bringen. Dabei wird das Koffein langsamer im Körper verarbeitet als bei Kaffee.

 

 

6. Plane deinen Tag

 

Tag zu planen. Solltest du das nicht getan haben, dann wäre jetzt ein guter Augenblick. Schreibe dir nach Wichtigkeit alle Aufgaben des Tages auf, damit hast du den Kopf frei und brauchst nur noch eine Liste abzuarbeiten.

 

 

7. Vermeide Frühstücks-Fernsehen

 

Gerade viele Alleinlebende schalten gerne während des Morgens oder beim Frühstück den Fernseher an. Dies raubt dir kostbare Energie. Du konzentrierst dich dabei nicht auf das Essen, sondern schlingst es einfach nur runter. Dabei tritt kein wirklicher Sättigungseffekt ein und du hast auf der Arbeit bereits nach kurzer Zeit schon wieder Hunger und Lust auf einen Snack. Unbewusstes essen führt so auf Dauer zu Gewichtszunahme. Höre lieber Musik dazu.

 

 

8. E-Mails lesen

 

Viele haben ihr Handy auf dem Nachtisch abgelegt, auch weil es oftmals als Wecker dient. Und wenn du schon das Handy beim Ausmachen in der Hand hast, dann kannst du doch gleich mal schauen, was es Neues gibt und welche E-Mails eingetrudelt sind. Bei der Gelegenheit antwortest du direkt schon auf diese.

 

Das solltest du auf jeden Fall lassen. Oft führt es nicht gerade zu guter Laune und du beginnst jetzt schon zu reagieren. Dein Kopf ist damit sofort schon im Arbeitsdenken und hat keine Zeit überhaupt erst mal richtig wach zu werden. Es fehlt der wichtige Übergang von der Nacht und des Morgens in den Arbeitstag.

 

 

9. Zeitung lesen

 

Viele Menschen lesen gerne während des Frühstücks Zeitung. Dabei werden sie bereits schon jetzt mit reißerischen Schlagzeilen und Sensationen konfrontiert. In den Zeitungen findest du fast ausschließlich schlechte Nachrichten und was überall in der Welt passiert ist. Damit ist dein friedlicher Morgen dahin.

 

Versuche Zeitungen und Nachrichten um diese Zeit zu vermeiden. Damit bleibst du in deiner positiven und noch unbelasteten Energie. Tue dies erst zu einem späteren Zeitpunkt des Tages.

 

 

10. Internet und Social Media

 

Sicher ist dir auch schon aufgefallen, wie schnell beim Surfen oder in den Sozialen Medien die Zeit rumgeht. Eben mal schnell auf eine WhatsApp Nachricht antworten, in Facebook und Instagram schauen, was die Welt zu berichten und zu posten hat und ziellos durchs Internet surfen. Und dreißig Minuten sind Ruckzuck rum.

 

Falls du es nicht schaffst, ganz am Morgen darauf zu verzichten, stelle dir einen Wecker und höre nach dem Klingeln damit auf. Bleibe so weit es geht in deiner Ruhe und friedlichen Energie. Vermeide Zeit- und Energiefresser.

 

 

Wie sieht es mit deinen morgendlichen Gewohnheiten aus und möchtest du vielleicht etwas ändern?

 

 

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Morgenroutine

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Morgenroutine - Der frühe Vogel und die zweite Maus.

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DARUM IST MORGEN AUCH NOCH EIN TAG

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Morgen ist auch noch ein Tag.“ Wer kennt diese Aussage nicht?

 

Das Leben ist stressiger als je zuvor. Termine, Erwartungen, Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit, Familie, Freizeitstress, Sorgen und Probleme im Job und im Alltag lassen dich nicht zur Ruhe kommen. Wer fühlt sich heutzutage nicht gestresst?

 

Wenn du allerdings Stress in der Dauerschleife erlebst, dann schüttet dein Körper die ganze Zeit Adrenalin aus. Dein Nervensystem, in dem Fall der Sympathikus, läuft konstant im Hintergrund auf Hochtouren. Der Gegenspieler, der Parasympathikus, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist, fährt dabei runter und wieder immer seltener aktiviert. Er wird regelrecht durch den anhaltenden Stress gelähmt. Das Problem dabei ist, dein Körper kommt immer seltener zur Ruhe. Gesundheitliche Probleme sind die Folge.

 

„Mañana – Morgen ist auch noch ein Tag.“ - 

Diese Einstellung hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun. Sie kann dir dabei helfen, einen Schritt zurückzutreten und die Dinge aus einem anderen Winkel oder mit anderen Augen zu betrachten. Oft haben wir unsere Vorstellung davon, wie ein Tag ablaufen soll, was alles erledigt werden muss und wann Zeit für eine Pause ist und was wir dann in dieser Pause machen um zu pausieren.

 

Und wenn die Zeit nicht reicht, dann ist die Pause kürzer oder fällt ganz aus. Oder wir arbeiten einfach länger, machen Überstunden. Na, erwischt?

 

Es ist für unser Funktionieren essentiell wichtig, regelmäßige Pausen zu machen oder kleine Ruheinseln im Alltag einzubauen. Allerdings bringt es nichts, vermeintlich gute und entspannende Aktivitäten auch noch als ToDo Punkt mehr oder weniger abzuarbeiten.

 

Denn wenn du in deinen sowieso schon vollen Terminkalender auch noch einen Entspannungskurs, eine Yogastunde oder eine Meditation reinpackst, wird das mit dem Entspannen nichts werden. Alles, was für dich ein: „Ich muss“ bedeutet ist weiterer Stress.

 

Was bereitet dir wirklich Entspannung?

 

Das ist für jeden etwas anderes und gilt es jetzt herauszufinden. Das könnte ein Abend ohne Smartphone, Streaming und TV sein. Das könnte ein Bad oder eine Aromadusche sein. Das könnte ein Feierabendgetränk sein. Das könnte ein Spaziergang mit oder ohne Hund sein. Das könnte ein Ritual sein.

 

Finde heraus, was deine ganz persönliche Relaxation-Zone ist.

Wie du das kannst, erfährst du im nächsten Teil.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Gentle Yoga | Sanft & Entspannt am Boden | 22 Minuten

 

Probiere doch mal Gentle Yoga aus:

 

Mach mit bei meiner 22minütigen entspannten Gentle Yoga Sequenz! Diese leichte, sanfte Praxis am Boden ist zum Wohlfühlen und soll dich in jeder Stimmung unterstützen.

 

Diese fast schon gemütliche Praxis bewegt den Körper in alle vier Richtungen, damit du dich ausstrecken und dich ausgeglichen fühlen sowie deine Energie sanft in Bewegung setzen kannst.


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Entspannung und Leichtigkeit für deine innere Balance.

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MORGENROUTINE - WIE DU ZUM MORGENMENSCH WIRST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Bist du ein Morgen-Mensch oder eher der Nacht-Mensch? Ich persönlich kenne fast nur Morgen-Menschen. Ein Argument, dass ich von Morgen-Menschen immer höre ist, sie hätten mehr vom Tag. Ich denke, dass kommt wie bei allem auf die Perspektive an.

 

Aber tatsächlich gibt es eine Studie, in der erklärt wird, dass Morgenmenschen während des gesamten Tages produktiver sind als Nachteulen. Jetzt weiß ich, woran das liegt.. 😉 In dieser Studie fand man auch heraus, dass Menschen mit festen Aufwachzeiten produktiver durch den Tag kommen. Es ist also von Vorteil, auch am Wochenende nicht wesentlich später aufzustehen, als während der Woche. Ebenso ist von Vorteil, seine Morgenroutine am Wochenende möglichst beizubehalten.

 

Du bist keine Morgenperson?

 

Was kannst du jetzt tun, wenn du kein früher Vogel bist? Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Um eine Routine zu entwickeln oder eine Gewohnheit zu ändern, musst du die Veränderung über mehrere Wochen anpassen. Nimm dabei ganz bewusst wahr, wie entspannt es sich anfühlt, wenn du abends früher ins Bett gehst und dafür morgens früher und/oder fitter aufwachst. Um überhaupt mit einer Morgenroutine zu starten, reichen schon 30 Minuten vor deiner gewohnten Aufwachzeit.

 

Vorbereitung ist dabei alles. Egal, was an einem Morgen ansteht, ob ein wichtiger Termin, eine Klausur, ein Meeting. Wer morgens nicht stringent durchgetaktet den Tag beginnt, kann schnell in Stress geraten. Dabei kann es auch dann chaotisch werden. Vielleicht hast du das schon selbst erlebt.

 

Plane deshalb schon abends. Bereite abends alles soweit vor, um deinen Morgenstress so gering wie möglich zu halten. Somit kann das Adrenalin nicht jetzt schon deinen ganzen Energiespeicher plündern. Plane zum Beispiel die drei wichtigsten Aufgaben des nächsten Tages, in dem du sie notierst. Bereite dein Frühstück vor und packe deine Tasche mit allen Unterlagen, die du am nächsten Tag für deine Arbeit benötigst.

Sei ruhig langweilig

 

Ohne dir zu viele Gedanken zu machen und den Anspruch besonders kreativ sein zu müssen, iss das gleiche Frühstück. Das ist zwar langweilig, aber effektiv. Entweder bereite am Vorabend schon die Kleidung für den nächsten Tag vor oder trage die gleiche Art von „Arbeitskleidung“ jeden Tag. Je weniger Entscheidungen du bereits am Morgen treffen musst, desto weniger Stress entsteht. Außerdem gewinnst du mit dieser Routine so wieder mehr Zeit und kannst deine Energie in andere Dinge am Tag stecken.

 

Hast schon mal versucht, deinen Tag ganz bewusst ruhig zu beginnen?

 

Eine Studie mit Studenten hat gezeigt, dass mit nur 30 Minuten Yoga sie sich besser konzentrieren und Fakten merken konnten. Atemübungen und Meditation helfen, den Geist zu beruhigen und dich zu entspannen.

 

Bereits 15-30 Minuten Yoga oder Meditation reichen schon aus, dich für den Tag mental fit zu machen. Es gibt einige Meditations-Apps wie Insight Timer, die dir mit geführten Meditationen und Entspannungstechniken dabei helfen. Nutze diesen Tipp, um dich schon morgens mental zu fokussieren und einen klaren Geist zu bekommen.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Rein in den Körper | NUR 5 Minuten

 

Drück doch mal den Pausenknopf

 

und trete für nur 5 Minuten bewusst mit deinem Körper in Verbindung. Nutze die Kraft deines Atems, um bei dir anzukommen. Bringe deine Aufmerksamkeit in deinen Körper und nimm ganz bewusst wahr, wie es ihm geht.

 

Komme mit Hilfe der Achtsamkeit zu Entspannung und aus dem Stress. Für mehr Leichtigkeit und Gelassenheit.


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Entspannung und Leichtigkeit für deine innere Balance.

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WIE DU IN DEINE BALANCE KOMMST

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Teil 2

 

Wie du die ersten Schritte in die Richtung zu mehr Balance gehen kannst,
schauen wir uns heute genauer an.


Ruhe

Ruhe ist der erste Schritt und ein wichtiger Anfang. Du brauchst Ruhe, um dir darüber Gedanken machen zu können, was deine eigene Vorstellung vom Leben ist, was deine Bedürfnisse sind und was dir hilft, in deine Balance zu kommen. Es ist natürlich nicht immer einfach, nach der Arbeit nach Hause zu kommen und gleich Ruhe zu haben oder sie sich bewusst zu gönnen. Am leichtesten erreichst du sie, wenn du erst mal alles aus machst, was dich direkt ablenken kann: Fernseher, Smartphone, PC, Tablet, Telefon und die immer kreisenden Gedanken. Gedanken darüber, was am Tag geschehen ist, welche Aufgaben noch anstehen. Hilfreich ist es im letzteren Fall, die Aufgaben aufzuschreiben, um sie dann später zu erledigen. So gehen sie nicht vergessen und du kannst sie erst mal zur Seite legen.
Um das Gedankenkarussell runterzufahren, helfen dir Achtsamkeitsübungen und Meditation. Es gibt bereits einige Apps, die geführte Meditationen und Achtsamkeit in verschiedenen Längen anbieten. Auch auf YouTube findest du ein großes Angebot. Geführte Meditationen helfen dir, entspannter in die Ruhe zu kommen und zu entspannen. Denn Stille zu genießen ist gar nicht so einfach und will gelernt sein.


Achtsamkeit

Mach dir immer wieder bewusst, was gerade passiert. Den Augenblick bewusst wahrnehmen, erleben. Ein Entspannungsbad ist nur dann entspannend, wenn du den Moment bewusst wahrnimmst und du ihn mit allen Sinnen genießen kannst, ohne schon wieder darüber nachzudenken, was es als nächstes zu erledigen gibt, welche Aufgaben anstehen oder etwas zu planen.


Pausen einplanen

Um dich Stress, Hektik und Aufregung zwischendurch zu entziehen, plane regelmäßige Ruhephasen ein. Pausen sind auch wichtig, um deine Kreativität zu steigern. Betrachte deinen eigenen Alltag einmal genauer. Schau dir deinen Lebensstil mit anderen Augen an. Das ist ein weiterer Schritt in dein inneres Gleichgewicht. Finde heraus, was dir am meisten Kraft raubt und was dir Energie bringt.  


Lerne Nein zu sagen


Es ist ungemein anstrengend, wenn man es immer allen recht machen und anderen gefallen will. Lerne Nein zu sagen, denn du musst nicht immer für alle da sein und brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Grenzen zu setzen, ob auf der Arbeit oder Privat, ist wichtig. Nur wenn du im ersten Schritt für dich sorgst, kannst du im zweiten Schritt für andere da sein. Um ausgeglichen und in deiner Mitte zu sein, ist es wichtig, auch an dich selbst zu denken. Öfter mal nein zu sagen und für dich zu sorgen bedeutet, mehr Kraft und Energie für andere zu haben.


Nimm dich zurück


Wenn du spürst, dass deine Kraft und Energie schwinden, dann ist es besonders wichtig, einen Schritt zurückzutreten. Erschöpfung und Dauerstress führen zu gesundheitlichen Problemen. Was ist dir wichtig? Für dein inneres Gleichgewicht musst du die Prioritäten setzen. Was macht dich glücklich? Ist es der Job, deine anstehende Beförderung? Für deine Ausgeglichenheit kannst du nur sorgen, wenn du dir diese Fragen beantwortest. Nur so kannst du deinen Weg finden. Dich immer wieder zurückzunehmen und dir regelmäßig diese Fragen zu stellen, um ehrliche Antworten zu bekommen, bringen das Licht auf deinem Weg zu mehr Balance in deinem Leben.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

PLAYLIST: Mini-Meditationen und Achtsamkeitsmeditationen

 

Drück doch mal den Pausenknopf.

 

Finde für jeden Moment die richtige Zeit. Ob du nur 4 Minuten Zeit hast oder über 10 Minuten, ob mit der Aufmerksamkeit auf den Atem oder mit der Achtsamkeit auf den Körper oder die Gedanken.

 

Hier findest du in meiner YouTube Playlist einige Meditationen zum Kennenlernen und zum Üben. Viel Spass dabei!


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DIE EIGENE MITTE FINDEN

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Teil 1

 

Bist du auch manchmal unruhig, nervös und unausgeglichen? Dann könnte es daran liegen, dass du deine innere Balance verloren hast. Heutzutage geht es schnell sie zu verlieren und es ist nicht einfach, sie wieder zu finden.

 

Durch die täglichen Herausforderungen im Alltag, im Job, in Familie, an uns selbst, begleitet uns permanent das Gefühl nur noch funktionieren zu müssen. Dabei entsteht das Gefühl nicht mehr selbstbestimmt zu sein und das führt zu einem inneren Ungleichgewicht, oft auch zu seelischen und körperlichen Problemen.

 

Wenn du den Kontakt zu dir selbst verlierst und zu deinem Stand im Leben, dann verlierst du deine Mitte. Bist du innerlich ausgeglichen und fühlst dich in deiner Mitte in Balance, dann spürst du den Einklang von Körper, Geist und Seele. Und je mehr du in deiner Mitte bist, desto gelassener und ausgeglichener bist du. Du springst nicht mehr so leicht auf Reize von außen an und erkennst deine eigenen Auslöser.

 

Anspannung ist normal und gehört zum Leben dazu. Wenn aber die Anspannung immer mehr überwiegt und die Entspannung zu kurz kommt, gar nicht mehr stattfindet, dann führt das zu einem Ungleichgewicht. Unzufriedenheit, Gereiztheit, Erschöpfung und Schlafstörungen sind die Folge. Werden diese Phasen immer länger und kommen sie immer öfter vor, dann wirst du auf Dauer krank.

 

Auf die richtige Ausgewogenheit von Arbeit, Familie, Beziehungen, Gesundheit und Freizeit kommt es an und das muss gar nicht so schwer sein. Dabei geht es nicht darum, weniger zu arbeiten, sondern den einzelnen Lebensbereichen das entsprechende Maß an Aufmerksamkeit zu schenken, dass dich ausgeglichener und leichter fühlen lässt.

 

Richte deine Energie ganz bewusst und aufmerksam auf deine Bedürfnisse. Energie fließt da, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenkst. Dabei muss das nicht immer die gleiche Menge an Aufmerksamkeit auf die jeweiligen Bereiche sein. Mal ist es mehr im Beruf, mal geht die Familie vor und mal verstärkst du sie auf deine Gesundheit. Das kommt ganz auf deine momentane Bedürfnisse an und dass du diese auch wahrnimmst und kennst.

 

Im nächsten Blog-Artikel betrachten wir uns, wie du mehr Balance in dein Leben bekommst.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Mini Meditation | Zur inneren Mitte finden in 4 Minuten

 

Drück doch mal den Pausenknopf

 

und finde in 4 Minuten zu deiner inneren Mitte. Komme zu Entspannung sowie Klarheit und Stille im Kopf und die Welt sieht gleich anders aus.

 

Die Meditation wird als Herzstück der Achtsamkeitspraxis angesehen. Hier in dieser Übung ist sie verbunden mit Bewegung. So findest Du schnell zu dir und kannst die Entspannung sofort wahrnehmen. Der Atem ist der Schlüssel zur Entspannung.


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Wahre Ruhe durch das Gleichgewicht der Bewegung.

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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WARUM DIE BALANCE VON ANSPANNUNG UND ENTSPANNUNG SO WICHTIG IST.

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX

Durch die immer höhere Geschwindigkeit unserer „modernen“ Gesellschaft und die wachsende Belastung in unserem Alltag, steigen Stress, Anspannung, innere Unruhe, Ängste und Sorgen. Dafür ist dein vegetatives Nervensystem zuständig, was einen direkten Einfluss auf die Steuerung zahlreicher Körperfunktionen hat, ohne dass du irgendeinen Einfluss darauf hast.

 

Gerät dein Körper unter Anspannung und Stress, aktiviert dein vegetatives Nervensystem die Ausschüttung bestimmter Stresshormone. Dadurch gerätst du in den Zustand der Alarmbereitschaft und bist in der Lage Hochleistungen zu vollbringen. Danach sollte eine Phase der Entspannung eintreten, um dein System wieder in die Balance zu bringen. Bei dauerhaftem Stress, kommst du allerdings aus der ständigen Anspannung nicht heraus und bist permanent in der Aktivierungsphase.

 

 Dein Organismus kommt aus dem Gleichgewicht.

 

Und genau dieses Ungleichgewicht führt auf Dauer zur inneren Unruhe. Du wirst reizbarer, die Nerven liegen blank, du reagierst mit emotionalen Ausbrüchen und wirst immer unruhiger. Deine natürliche Gelassenheit lässt nach und verabschiedet sich irgendwann vollständig. Die Folgen sind Verspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen, Magen- und Verdauungsprobleme, Anfälligkeit für Erkältungen, ein generell geschwächtes Immunsystem sowie Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme.

 

Im hektischen Alltag ist es deshalb wichtig, dass du immer Phasen der Entspannung hast. Denn Entspannung ist wichtig für deine Gesundheit und trägt zum Ausgleich der Anspannung bei. Die richtige Entspannung ist die Basis für deine körperliche, geistige und seelische Gesundheit.

 

Leider wird das immer schwieriger und viele Menschen haben es sogar schon verlernt. Immer haben wir viel zu tun, sind ständig unterwegs und die Zeit reicht nie aus. Dabei sind Regeneration und Auszeiten ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. Ohne sie fühlst du dich müde, schlapp, ausgelaugt und erschöpft. Ebenso wichtig wie die körperliche Entspannung ist auch die geistige und seelische. Denn nur wenn du auf allen Ebenen Anspannung loslassen kannst, bist du wirklich entspannt.

 

 

FÜR DICH AUSGESUCHT:

Kurze Erholungsauszeit zum Loslassen| NUR 17 Minuten

 

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Eine kurze, sanfte und schonende Praxis um Verspannungen im Rücken zu mindern, so dass Du dich weniger verkrampft fühlst.

 

Dazu benutzen wir einige Hilfsmittel:
Bolster (oder gerollte Isomatte oder gerollte Badetücher) und ein paar Kissen.


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Mit Ruhe die innere Balance anstreben

Carmen Sierra | Amrita-Yoga Facebook
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