WARUM STRESSWAHRNEHMUNG IMMER INDIVIDUELL IST UND WARUM MEIN STRESS FÜR DICH NOCH LANGE KEINER SEIN MUSS

Carmen Sierra | SIMPLY RELAX Yoga&mehr

Und natürlich umgekehrt. Jeder nimmt Situationen, Herausforderungen oder Schwierigkeiten unterschiedlich war. Dementsprechend ist das Stressempfinden sehr individuell. Es hängt von der persönlichen Wahrnehmung der Bewältigungschance ab.  Also inwieweit du eine Chance siehst, diese Situation und den Stress zu meistern.

 

Da die Stresswahrnehmung so individuell ist, sind die Methoden gegen Stress sehr unterschiedlich.

  

Was hilft dir persönlich am besten gegen Stress?

 

Klar, Stress ist belastend. Aber wie könntest du Stress eher vermeiden oder wenigstens die Belastung auf ein Minimum verringern?  Hier können zum Beispiel mentale Auszeiten helfen:

 

  • Schließe dafür die Augen und atme ein bis zweimal tief und langsam ein und aus.
  • Nun hole dir schöne Bilder in deinen Kopf: einen Platz, an dem du dich wohlfühlst, oder einfach eine schöne Erinnerung. Für ein bis zwei Minuten – das reicht schon für zwischendurch.

Wenn du dabei gar nicht gestört werden willst, kannst du z. B. im Büro die Übung in einem anderen Raum oder notfalls auf der Toilette durchführen, sollte sich kein anderer Platz dafür finden.

 

Mache diese mentale Auszeit jeweils einmal am Vormittag und am Nachmittag. Sie versetzt dich mit neuer Kraft und setzt neue Energien frei.

 

 

Wer im Stress ist, neigt dazu seine eigenen Bedürfnisse zu übergehen. Diese werden auf der To-Do-Liste ganz nach hinten gestellt und damit vergrößert sich die Gefahr in einen Burnout zu rutschen, sich über kurz oder lang auszubrennen.

 

MERKE: Tue dir regelmäßig etwas Gutes. Suche die bewussten Momente, in denen du loslassen kannst, du dich wohlfühlst, kurzum alles sein lassen kannst.

 

Mit Hilfe von Energie-Power-Posen kannst du sofort und gezielt Stress abbauen.

 

Die folgende Übung kannst du wieder überall und zu jeder Zeit machen.

 

Ganz einfach lächeln 😉: Entspanntes Gesicht = entspannter Körper = stressfreier Zustand

 

Wenn dir nicht nach Lächeln ist, klemm dir einen Stift quer zwischen die Zähne, beiß drauf und erzwinge dadurch ein Lächeln. Du wirst bemerken, wie sich dein innerer Zustand nach wenigen Momenten ändert.

 

Beim Lachen, und selbst nur beim Lächeln oder gar einem Fake-Lachen, drückt sich ein Gesichtsmuskel zwischen Wange und Auge auf den Nerv, der unserem Gehirn eine fröhliche Stimmung signalisiert. Das tut gut und entspannt auch in stressigen Situationen.

 

Egal, ob dir nach Lachen ist oder nicht, ob vor dem Aufstehen, unter der Dusche, beim Autofahren, beim Einkaufen, - Mundwindel hoch, Stress runter. Denn wenn du nur eine Minute lang lächelst, steigt deine Stimmung und du entspannst dich.

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